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DIE LINKE
DIE LINKE. Brandenburg in Aktion | Newsletter 31/2017 | 4. August 2017

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Liebe Genossinnen und Genossen,

Liebe Leserinnen und Leser,

 

es tut sich etwas im Lothar-Bisky-Haus in Potsdam. In den kommenden zwei Monaten werden zahlreiche Veranstaltungen noch mehr Leben in das Haus bringen. Dazu laden wir alle recht herzlich ein. Es ist wohl für jede und jeden etwas dabei: Lesungen, Film, Diskussion, Unterhaltung und Musik. Beginnen wird das Ganze am 8. August 2017 mit einem Buchbasar. Wer lieber einen Film ansehen möchte, der ist in unserem Montagskino herzlich willkommen. Los geht es am 14. August 2017 um 19 Uhr mit zwei Filmen, die sich mit dem Kampf der argentinischen Landbauern gegen die Agrarkonzerne in Argentinien beschäftigen: "Sachamanta" und "Tincunacuy". Wer lieber ein Buch lesen möchte und sich vorher über den Inhalt informieren will, der ist bei unserer Lesung mit Erhard Crome am 18. August 2017 um 18 Uhr richtig: "Faktencheck: Trump und die Deutschen" lautet der Titel des Buches, welches er geschrieben hat. Gleich mehrere Frauen aus der Landtagsfraktion der LINKEN Brandenburg werden am 24. August ab 18 Uhr Frauenpower bieten, wenn sie aus unterschiedlichen Büchern lesen. Mit dabei werden unter anderem sein: Margitta Mächtig, Kathrin Dannenberg, Bettina Fortunato, Diana Bader, Gerrit Große und Anke Schwarzenberg. Noch ein letzter Tipp für heute: Am 30. August 2017 wird es auf dem Hof des Lothar-Bisky-Haus ein Kubaabend karibisches Flair bringen. Dazu zeigen wir den Film "Transit Havanna", der sich mit dem Thema Geschlechtsumwandlung beschäftigt. Dazu wird Harald Petzold MdB ein Gespräch mit dem anwesenden Regisseur Daniel Abma führen. Beginn ist 19 Uhr. Zu allen Veranstaltungen wird eine Versorgung mit einem kleinen Imbiss sowie Getränke vorbereitet.

Viele weitere Veranstaltungen sind bereits konzipiert oder vorbereitet und werden euch demnächst hier vorgestellt. Wir sehen uns dann bestimmt bei einer der Veranstaltungen in der Potsdamer Alleestraße.

 

Flyer mit allen Veranstaltungen im Lothar-Bisky-Haus (Download-Link)

 

Viele Grüße aus Potsdam!

Hinweise und Zuarbeiten für den nächsten Newsletter bitte bis zum kommenden Donnerstag, 17 Uhr an newsletter@dielinke-brandenburg.de senden.

AUS DEN KREISVERBÄNDEN

Diskussion zum Plan B mit Kirsten Tackmann MdB und Kerstin Kühn

Ohne soziale Gerechtigkeit bleiben ökologisches Wirtschaften und eine nachhaltige Lebensweise leere Versprechungen. Von dieser Überzeugung ausgehend hat DIE LINKE vor einigen Jahren bereits einen sogenannten "Plan B" vorgelegt – ein Projekt für den sozial-ökologischen Umbau der Gesellschaft. Es sieht vor, natürliche Ressourcen zu schonen und gleichzeitig menschliche Grundbedürfnisse wie Ernährung, Zugang zu Wasser, Mobilität, Bildung, Sorge und Versorgung als globale Rechte durchzusetzen. Mit diesem Ansatz beschreibt "Plan B" ein neues Gesellschaftsmodell, das auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene umgesetzt werden müsste. Die Spitzenkandidatin der Brandenburger Linken im Bundestagswahlkampf Kirsten Tackmann war aktiv an der Erarbeitung des "Plan B" beteiligt. Am 9. August 2017 um 18.30 Uhr ist Kirsten Tackmann im Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle in Altlandsberg zu Gast und erläutert Wege zur Umsetzung des Projektes. Moderieren wird diese Veranstaltung Kerstin Kühn, Kandidatin der Linken für den Bundestagswahlkreis 59. 

Oranienburg: Besuch bei TAKEDA


Am 3. August 2017 besuchte der Bundestagsabgeordnete Harald Petzold im Rahmen seiner Sommertour das Pharmaunternehmens TAKEDA in Oranienburg. Von Interesse waren beim größten Ausbilder der Kreisstadt die Möglichkeiten und Bedingungen der Ausbildung vor Ort und auch die Geschlechterrollen innerhalb des Unternehmens. Zusammen mit Geschäftsführer Hans-Joachim Kaatz, Ausbildungsleiterin Constanze Garche und den beiden Azubis Lisa Eisenblätter und Vivien Wede nahm Harald Petzold am runden Tisch Platz. In einer kurzen Vorstellung des Unternehmens seitens Herr Kaatz erfuhr der Abgeordnete, dass zurzeit 58 Auszubildende in den vier angebotenen Ausbildungsberufen im Werk tätig sind. In Zusammenarbeit mit dem ABB Ausbildungszentrum Pankow und dem Berufsbildungszentrum Chemie Adlershof bilden sie hier zu Chemielaborant*innen, Pharmakant*innen, Elektriker*innen und Mechatroniker*innen aus. Zwar seien die Wege von Oranienburg dorthin aus weit, aber durchaus lohnenswert berichteten die beiden Auszubildenden. Mit ihrer Ausbildung fühlen sie sich hervorragend auf den Arbeitsmarkt vorbereitet und haben exzellente Aussichten auf eine Stelle nach Beendigung der Ausbildung. weiterlesen

Kinder aus der Westsahara zu Gast bei der LINKEN in Teltow


Seit 14 Jahren organisiert der Verein Salma e. V. unter der Leitung von Frau Margot Keßler Kinderferien für Flüchtlingskinder aus der Westsahara. Nach einem mehrwöchigen Ferienaufenthalt in Thüringen sind zurzeit 18 zehnjährige Jungs für zwei Wochen in Teltow zu Besuch. Die Kinderferien werden von der Stadt Teltow und von dem Kreisverband der Linken Potsdam-Mittelmark unterstützt. Untergebracht sind die Kinder in diesem Jahr in der Ernst-von-Stubenrauch-Grundschule. Durch die Einnahmen des jährlich von den LINKEN veranstalten Volksfestes zum 1. Mai in Teltow hat der Verein Salma e. V. inzwischen eine relativ sichere Finanzierungsunterstützung. Nach Aussagen von Frau Keßler wird dieses Geld (in diesem Jahr 2.111,- Euro) für das Mittagessen während der Ferienwochen in Thüringen, für Kinder-Rucksäcke und für Dusch- und Waschutensilien eingesetzt.

Am 3. August wurden die Kinder und ihre Betreuer*innen von der LINKEN Potsdam-Mittelmark zu einem fröhlichen Spielenachmittag im Jugendklub Teltow eingeladen. Nach einer gemeinsamen Kuchenschlacht wurde beim Eierlaufen, Tauziehen, Basketball und natürlich Fußballspielen viel gelacht. Es gab auch prominenten Besuch, unsere Bundestagskandidatin Anke Domscheit-Berg brachte Bastelmaterial für Papierflieger mit und nahm aktiv an dem Nachmittag teil. Es war ein toller Tag!

Gregor Gysi in Königs Wusterhausen


Foto: Felix Thier und Detlev Schiemann

Ein voller Saal – war es anders zu erwarten, wenn Gregor Gysi kommt? Annähernd 250 Personen waren in das KWEvent Center nach Königs Wusterhausen gekommen, um Gregor Gysi auf Einladung unseren hiesigen Bundestagsdirektkandidaten im Wahlkreis 62, Carsten Preuß, live zu erleben. Neben dem Vorgenannten hatten auf dem Podium die von der LINKEN jeweils mitunterstützten Bürgermeisterkandidaten Gudrun Eichler (Königs Wusterhausen) und Sven Herzberger (Zeuthen) sowie der Brandenburger Minister für Justiz, Europa und Verbraucherschutz, Genosse Stefan Ludwig, Platz genommen. Und dann kam auch schon Gregor Gysi. Auftakt seiner gut einstündigen Rede war die Außenpolitik – wie kann es anders sein, beim Vorsitzenden der Europäischen Linken? US-Präsident Trump, wie kam er an die Macht, welche Gefahr stellt seine Wahl dar? Was sagt dies über den Politikverdruss der amerikanischen WählerInnen aus, wenn ein absolut unpolitischer Mann zum wichtigsten Politiker der USA und zum mächtigsten Mann der Welt gewählt wird? Ist die Wahl eines solchen Anti-Politikers nicht ein Zeichen für einen massiven Politik(er)verdruss in den USA? Die Brücke von der Außen- zur Innenpolitik beschritt Gysi dann mit der Situation der Geflüchteten. Die immer wieder gerade von konservativen Politiker*innen geforderten Mauern und massiv bewachten Grenzen hindern nicht an der Flucht, sondern fördern viel eher noch das menschenlebenverachtende System der Schlepper. Nur die Bekämpfung von Fluchtursachen hilft! Und das bedeutet, dass die Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive brauchen. Sie machen sich ja nicht auf den Weg zu uns, weil hier die Region so schön ist, nein – es geht ihnen schlichtweg ums nackte Überleben! Und hier ist auch die deutsche Politik in massiver Verantwortung! weiterlesen

Felix Thier

Vom Supermarkt zum Wochenmarkt


Mitmachwerkstatt am 17. Juli 2017 in Mühlenbeck

Diese Frage wurde am Dienstagabend, 1. August 2017, in einer Diskussionsrunde mit den Bundestagskandidat*innen der LINKEN Harald Petzold  MdB und Dr. Kirsten Tackmann MdB am Naturschutzturm Schutzgemeinschaft Deutscher Wald in Hohen Neuendorf rege diskutiert. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion, präsentierte  Alternativen: Mobilität, Ausbau und Demokratisierung erneuerbarer Energien und insbesondere der Wandel zu einer Landwirtschaft, die sich wieder als regionale Versorgungsproduktion verstehen muss. Unerlässlich sei es, die bestehenden Machtstrukturen der internationalen Investorenkonzerne zu verändern und wieder  zu einer ökologischen sowie mittelständigen Produktion von Produkten zu gelangen. Investorenkonzerne sollten von öffentlich finanzierter Agrarförderung ausgeschlossen und die Landwirtschaft so entwickelt werden, dass Flächenbewirtschaftung, Tierhaltung und Futtermittelherstellung verbunden bleiben. In Folge dessen könnten beständige Arbeitsplätze zurück in die Region geholt und Existenzgrundlagen lokaler Landwirte bewahrt werden. Laut Kirsten Tackmann muss "Wochenmarkt statt Weltmarkt" das Ziel dieser Bemühungen sein. Umwelt und Mensch in Hinsicht auf kommende Generationen zu schonen und wieder mehr zu vereinen, sei unerlässlich im Kampf gegen den Klimawandel. Bezahlbarkeit und Nachhaltigkeit müsse dabei an erster Stelle stehen. Ortsansässige Betriebe wie "Hemme Milch" führen vor Augen, dass das entwickelte Konzept durchaus einträglich ist. weiterlesen

AUS DER LANDESREGIERUNG

So geht Verwaltung!


Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt hat am 3. August 2017 die Mitarbeiter*innen des Bürgerbüros in Wittstock besucht. Warum? Weil sie Service für Bürger*innen ihrer Kommune leben. Sie sind seit fünf Jahren mit einem mobilen Bürgerbüro (ein nachgenutztes und nachgerüstetes Krankenfahrzeug) in den 18 Ortsteilen regelmäßig vor Ort, um z. B. Anträge für Pässe, Grabauflösungen, Meldebescheinigungen, aber auch für einen Schwerbehindertenausweis entgegen zu nehmen. Der quirlige und kreative Amtsleiter Herr Schönberg lebt für einen bürgernahen Service der Verwaltung: "Bürger sind dankbar, wenn sie mit jemanden sprechen können uns sie praktische Hilfe erhalten und zwar dort, wo sie zu Hause sind." Almuth Hartwig-Tiedt war – begleitet von der Präsidentin des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV), Frau Klocek, und ihrem Kollegen Herrn Ifland – vor allem wegen der Schwerbehindertenausweise in Wittstock. Das Landesamt gehört mit in den Geschäftsbereich des Sozialministeriums. 31 Kommunen des Landes haben mittlerweile eine Kooperationsvereinbarung mit dem LASV. Danach nehmen die Bürgerbüros die Anträge der Betroffenen auf. Kurze Wege und kompetente Beratung sind das Plus für die Bürger*innen, die sich die Ausweise auch am Bürgerbus wieder abholen können. Bestens ausgefüllte Anträge und schnellere Bearbeitungszeiten schlagen auf der Seite des LASV zu Buche. Was hat die Stadt davon? Macht sie nur die Arbeit des LASV, wie Kritiker behaupten? Amtsleiter Schönberg kann solche Einwände nicht nachvollziehen: "Die Bürger merken, dass wir uns um sie kümmern, die Verwaltung hat am mich gedacht. Dafür sind wir da." Viel zu wenige Kommunen des Landes nutzen den Service des LASV. Wittstock ist Vorreiter gemeinsam mit Rüdersdorf. Hier wird mit aktueller Technik moderne Verwaltung praktiziert. Ergänzt wird sie durch die Online-Angebote, auch des LASV. Nun fehlt noch die elektronische Signatur. Alle Beteiligten bringen ihr Know-how ein. Die Bürger*innen gewinnen.

Investitionen in unsere Jüngsten: Kitas in Rathenow


Foto: MdF / Frank Hübner

Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski informierte sich am 2. August 2017 über Investitionen in die Infrastruktur von Kitas in Rathenow. Dabei besichtigte sie auch das neu gestaltete Außengelände der Kita "Jenny Marx". Die finanziellen Mittel für die Neugestaltung stammen zum Großteil aus dem Kommunalinvestitionsförderungsprogramm des Bundes, das Investitionen in finanzschwachen Kommunen ermöglichen soll. Dr. Hans-Jürgen Lemle, der Erste Beigeordnete der Stadt Rathenow, und die Kitaleiterin Heidrun Höffler begleiteten die Finanzstaatssekretärin bei dem Rundgang. Anschließend besuchte Daniela Trochowski auch die Kita "Die kleinen Philosophen" in der Havelstadt.

Am Hochzeitstag in die Stadt der Kinder


Foto: MdF / Frank Hübner

Bei ihrem Besuch in Rathenow am 2. August 2017 schaute Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski auch beim Verein Kinderstadt Rathenow e. V. vorbei. Seit 2011 ermöglicht dieser Rathenower Kindern, sich eine Woche lang ihre eigene Stadt zu bauen. Während der Sommerferien entsteht so die "Stadt der Kinder" aus Paletten, Holz, Nägeln, Schrauben und jeder Menge Farbe. Vereinsvorsitzende Kerstin Braunschweig, die am gleichen Tag ihren Mann Mirco Wachsmuth heiratete, ließ es sich nicht nehmen, direkt nach der Trauung die Kinder vor Ort zu besuchen und gemeinsam mit der Finanzstaatssekretärin einen Rundgang über das Gelände zu unternehmen. Daniela Trochowski gratulierte dem Brautpaar mit einer süßen Überraschung. Und auch Familienministerin Diana Golze als ehemalige Vereinsvorsitzende der Stadt der Kinder war vor Ort und betreute die kleinen Handwerker beim Bauen und Malen.

Diana Golze stellt seniorenpolitische Leitlinien vor


Am 1. August 2017 stellte Sozialministerin Diana Golze die seniorenpolitischen Leitlinien vor. Damit löste sie einen Auftrag des Landtags ein und eröffnete zugleich die von seniorenpolitischen Akteuren im Land gewünschte Fortsetzung des Dialogprozesses zur weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein gutes Leben im Alter. Auf der Grundlage eines breit angelegten und intensiven Beteiligungs- und Diskussionsprozesses mit Seniorinnen und Senioren, Seniorenbeiräten, Organisationen und Verbänden, aber auch mit seniorenpolitisch tätigen Expertinnen und Experten hat sich die Landesregierung auf zentrale seniorenpolitische Leitlinien verständigt: Wohnen und Leben im Quartier gestalten, Mobilität gewährleisten, Gesundheitsversorgung und Pflege sichern, Lebenslanges Lernen für die ältere Generation gestalten – Digitalisierung der Lebenswelt sowie Engagement ermöglichen und gesellschaftliche Teilhabe fördern. Diana Golze sagte: "Die Leitlinien umfassen Themen und Zielvorstellungen, die aus Sicht der Seniorinnen und Senioren als besonders wichtig für die Erhaltung und Förderung von Selbständigkeit und Teilhabe älterer Bürgerinnen und Bürger erachtet werden. Bezahlbares Wohnen und Mobilität wurden von den Seniorinnen und Senioren immer wieder in den Mittelpunkt gestellt. Ebenso die Schaffung von guten Rahmenbedingungen für ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement. Gesundheitsversorgung und Pflege befassen sich insbesondere mit den Bedürfnissen der zunehmenden Zahl hochaltriger Menschen. Die Auseinandersetzung mit der digitalen Welt ist als neue Leitlinie entstanden. Die Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft erfordert das lebenslange Lernen. Wir müssen aber auch dafür sorgen, Informationen allen zugänglich zu machen." Im Land Brandenburg leben 567.000 Menschen, die älter als 65 Jahre sind. Das entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 23 Prozent. Die Bevölkerungsprognose weist für 2040 eine Zunahme der über 65-jährigen auf 802.000 aus. Damit würde der Anteil der Älteren an der Gesamtbevölkerung auf 37 Prozent anwachsen.

Brandenburgs Finanzverwaltung bietet 36 Ausbildungs- und 54 Studienplätze


Foto: MdF / Anita Back

Seit 1. August können sich Interessierte wieder für eine Ausbildung oder ein duales Studium in Brandenburgs Finanzverwaltung bewerben. Ein entsprechendes Online-Formular für Bewerbungen ist bis zum 26. November 2017 freigeschaltet. Für erfolgreiche Bewerberinnen und Bewerber beginnt die Ausbildung im August 2018 beziehungsweise das Studium im September 2018. Ausgeschrieben sind 36 Plätze für die zweijährige Ausbildung zur Finanzwirtin/ zum Finanzwirt und weitere 54 Plätze für das dreijährige duale Studium zur Diplom-Finanzwirtin/ zum Diplom-Finanzwirt (FH). Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski hob hervor, dass sich die Ausschreibung insbesondere an Bewerberinnen und Bewerber richte, die gesellschaftlich und an anderen Menschen interessiert seien und Interesse an der Beschäftigung mit Recht mitbringen. „Wer zudem Fleiß, Ausdauer, Genauigkeit und Engagement mitbringt, sollte sich bewerben“, betonte Trochowski. Sie widersprach zugleich der weit verbreiteten Auffassung, in einem Finanzamt müsse viel gerechnet werden. "Das Rechnen übernehmen seit langem die Computer, wichtiger ist es daher, dass Bewerberinnen und Bewerber IT-affin sind", sagte Trochowski. Mehr Informationen zu Studium und Ausbildung in Brandenburgs Finanzverwaltung auf www.steuer-deine-zukunft.de.

Erfolgsmodell: Militärflughafen dient heute zivilen Zwecken


Foto: MdF / G. Liehmann

Am 31. Juli 2017 hat Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski die Liegenschaft des ehemals militärisch genutzten Flugplatzes Falkenberg/Lönnewitz besichtigte. Sie wurde begleitet von Andrea Magdeburg, der Geschäftsführerin der Brandenburgische Boden Gesellschaft für Grundstücksverwaltung und -verwertung mbH, Herold Quick, dem Bürgermeister der Stadt Falkenberg/Elster, und Helmuth Hoffmann, dem Geschäftsführer der auf dem Gelände ansässigen UESA GmbH. Das Areal des Flugplatzes gilt inzwischen als Erfolgsmodell: Die im Elbe-Elster-Kreis gelegene Konversionsfläche des ehemaligen Militärflughafens, die sich die Städte Falkenberg und Mühlberg teilen, ist inzwischen fast komplett vermarktet.

AUS DEM BUNDESVERBAND

DIE LINKE Spendenkampagne


DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretene Partei, die keine Großspenden von Konzernen, Banken, Versicherungen und Lobbyist*innen erhält. Unsere wichtigste Einnahmequelle sind unsere Mitgliedsbeiträge. Das macht uns unabhängig vom Einfluss Dritter. Wir sind nicht käuflich. Für Spenden von Genoss*innen und Sympathisant*innen sind wir aber dankbar. Durch diese Spenden ist es möglich, unsere Wahlkampagnen zu finanzieren, die wir uns sonst nicht oder nicht in diesem Maße leisten könnten. Wir haben noch viel zu tun und jede Menge gute Ideen, die wir mit zusätzlichen Spenden verwirklichen können. Uns hilft jeder Euro.


Bitte Spenden an:

DIE LINKE. Parteivorstand

IBAN: DE38 1009 0000 5000 6000 00

BIC: BEVODEBB

 

Berliner Volksbank eG

Kennwort: Spende

 

Bitte gib bei allen Spenden jeweils Deinen Namen, Vornamen und die Anschrift an. Deine Daten behandeln wir vertraulich. Auf Wunsch stellen wir gern Spendenbescheinigungen aus.

 

Weitere Möglichkeiten findet Ihr hier: www.die-linke.de/mitmachen/spenden

EUROPA

Atomwaffen abrüsten … es ist an der Zeit!

Helmut Scholz, Mitglied der UN-Arbeitsgruppe des Auswärtigen Ausschusses des Europäischen Parlaments (AFET) und Mitglied des Internationalen Netzwerkes Global Zero, betont am Vortag des jährlichen Erinnerungstages an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki: "Es war ein deutliches Signal, das vom Treffen von weit über 100 UNO-Mitgliedstaaten in New York ausging: Anfang Juli verabschiedeten 122 Staaten nach intensiven Verhandlungen einen völkerrechtlich verbindlichen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen. Mit dem Abkommen verpflichten sich die Länder, 'nie, unter keinen Umständen' Atomwaffen zu entwickeln, herzustellen, anzuschaffen, zu besitzen oder zu lagern. Die Zivilgesellschaft, Friedensorganisationen, Menschen auf allen Kontinenten begrüßten den Vertrag. Zeigt die Initiative doch, dass selbst 72 Jahre nach den US-Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945 das Anliegen der nuklearen Abrüstung hochaktuell bleibt. Die Unterzeichner sahen in der Übereinkunft ein 'konstruktives Misstrauensvotum' gegenüber den Atomwaffen besitzenden Staaten – und damit auch gegenüber dem von ihnen dominierten UN-Sicherheitsrat. Ganz offensichtlich gehen sie damit nicht fehl: Keiner der Staaten, die erklärtermaßen oder heimlich über Nuklearwaffen verfügen, nahm an den Verhandlungen teil – auch die Bundesrepublik Deutschland, auf deren Territorium nach wie vor Atomwaffen lagern, leider (!) nicht. weiterlesen

ROSA LUXEMBURG STIFTUNG

Wissenschaftlich-publizistischer Förderpreis 2017


Auch in diesem Jahr schreibt die RLS Brandenburg wieder einen Förderpreis für Nachwuchswissenschaftler*innen und -publizist*innen aus. Der Preis besteht aus einem Preisgeld in Höhe von 500 Euro sowie der Übernahme der Druckkosten für eine Publikation mit bis zu 250 Seiten. Bewerben können sich alle, die nicht älter als 35 Jahre sind und ein wissenschaftliches oder publizistisches Werk verfasst haben, das sich kritisch mit aktuellen Fragen unserer Zeit auseinandersetzt. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2017. Details zur Bewerbung finden sich auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg sowie in diesem Faltblatt.

STELLENAUSSCHREIBUNGEN

Buenos Aires: Leiter*in Auslandsbüro, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 1. März 2018 eine*n Büroleiter*in in Vollzeit im Regionalbüro für Argentinien, Chile und Uruguay mit Sitz in Buenos Aires, Argentinien. Die Stelle ist bis zum 31. August 2021 befristet, eine Verlängerung ist unter Umständen möglich. Bewerbungsschluss ist 25. August 2017. Zur Ausschreibung

New York: Leiter*in Auslandsbüro, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung sucht zum 1. März 2018 eine*n Büroleiter*in in Vollzeit Auslandsbüro für die Vereinten Nationen und Nordamerika (USA & Kanada) mit Sitz in New York. Die Stelle ist bis zum 31. August 2021 befristet, eine Verlängerung ist unter Umständen möglich. Bewerbungsschluss ist 25. August 2017. Zur Ausschreibung

TERMINE

seit 27. Juni

Ausstellung: Wobraze swěta – Bilder-Welten 1992 bis 2017

Info: www.linksfraktion-brandenburg.de

Potsdam, Landtag

 

5. August 2017, 10.30 - 13 Uhr

DIE LINKE. Lausitz gedenkt des US-Atombombenabwurfs auf Hiroshima

Cottbus, Altmarkt

 

8. August 2017, 11 - 16 Uhr

Buchbasar

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

8. August 2017, 18 Uhr

Dietmar Bartsch zu Gast in Hoppegarten

Hoppegarten, Gemeindesaal, Lindenallee 14

 

9. August 2017, 17.30 - 21 Uhr

Wikileaks Film und Diskussion

Info: www.thomas-nord.de

Frankfurt (Oder), Mehrgenerationenhaus Mikado

 

9. August 2017, 18.30 Uhr

Diskussion zum "Plan B" mit Kirsten Tackmann und Kerstin Kühn

Info: www.kerstin-kühn.de

Altlandsberg, Bürger- und Kreativhaus Bruchmühle, Landsberger Str. 20

 

11. August 2017

Treffen der Sprecherinnen Linke Frauen

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

11. August 2017, 20 Uhr

Sommerfimtage der LINKEN Forst: "Zum Verwchseln ähnlich"

Forst, Max-Seydewitz-Platz

 

12. August 2017, 13 - 19 Uhr

Familienfest am Lehnitzsee

Oranienburg

 

14. August 2017, 18 - 20 Uhr

Mitmachwerkstatt zum Landesnahverkehrsplan mit Harald Petzold MdB

Info: www.dielinke-oberhavel.de

Kremmen, Altstadtstübchen, Ruppiner Str. 2

 

14. August 2017, 19 Uhr

Montagskino: "Sachamanta" und "Tincunacuy" und Gespräch mit Viviana Uriona (Kameradistinnen)

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

15. August 2017, 18 - 20 Uhr

Mitmachwerkstatt zum Landesnahverkehrsplan mit Harald Petzold Mdb

Info: www.dielinke-oberhavel.de

Hennigsdorf, Haus der Volkssolidarität, Berliner Str. 24

 

18. August 2017, 18 Uhr

Lesung mit Erhard Crome: "Faktencheck: Trump und die Deutschen"

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

19. August 2017, 13 - 20 Uhr

Sommerfest der LINKEN Ostprignitz-Ruppin

Wittstock/Dossse, Amtshof

 

21. August 2017, 19 Uhr

Montagskino: "Ohne Rast. Ohne Eile" und Gespräch mit Mark Uriona (Kameradistinnen)

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

23. August 2017, 17 - 19 Uhr

Mitmachwerkstatt zum Landesnahverkehrsplan mit Harald Petzold MdB

Info: www.dielinke-oberhavel.de

Velten, Bürgerhaus, Rathausstr. 17

 

24. August 2017, 18 Uhr

"Frauenpower" – Lesung mit den MdL Diana Bader, Kathrin Dannenberg, Bettina Fortunato, Gerrit Große, Margitta Mächtig und Anke Schwarzenberg

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

28. August 2017

Montagskino: "Im inneren Kreis"

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

30. August, 19 Uhr

Kubaabend: Film "Transit Havanna" und Gespräch mit dem Regisseur Daniel Abma

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus

 

1. September 2017, 20 Uhr

Sommerfilmtage der LINKEN Forst: "Das Schicksal der Kinder von Aleppo"

Forst, Max-Seydewitz-Platz

 

6. September 2017, 19 Uhr

Podiumsdiskussion mit Thomas Nord MdB und Volkmar Schöneburg MdL

Erkner, Gerhart-Hauptmann-Museum

REDAKTION

Redaktion dieser Newsletter-Ausgabe:

Anja Mayer, Christiane Graf

IMPRESSUM

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