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		<title>DIE LINKE. Brandenburg</title>
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		<description>RSS-Feed der LINKEN in Brandenburg</description>
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			<title>DIE LINKE. Brandenburg</title>
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			<description>RSS-Feed der LINKEN in Brandenburg</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 14:39:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Aufkündigung der Solidarität stoppen!</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/aufkuendigung-der-solidaritaet-stoppen/</link>
			<description>Im Zusammenhang mit der heutigen Forderung von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Stefan Mappus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zusammenhang mit der heutigen Forderung von Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Stefan Mappus für eine Neuordnung des Länderfinanzausgleichs, erklärt der finanzpolitische Sprecher Christian Görke:</p>
<p class="bodytext">Die Entsolidarisierung in der Gesellschaft verschärft sich unter der schwarz-gelben Regierung. Nach der Debatte um Hartz IV geht es nun um die Neuordnung des Länderfinanzausgleichs. Es sei nicht mehr die Zeit für bedingungslose und unbestimmte Transfers von wenigen Ländern an viele, erklärt heute Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU). Gleichzeitig bekräftigt FDP-Chef Guido Westerwelle, seine Kritik an der Hartz IV-Debatte. Er habe keine Silbe zurückzunehmen.<br />Die Linksfraktion fordert die strikte Beibehaltung eines solidarischen Länderfinanzausgleichs. Änderungen zugunsten von Geberländern wie Bayern und Baden-Württemberg sind kontraproduktiv bei der Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in allen Regionen Deutschlands. Bereits jetzt gehen die Mittel aus dem Solidarpakt für Brandenburg um jährlich etwa 100 Millionen Euro zurück. Bis 2019 gehe Brandenburg dadurch über annähernd eine Milliarde Euro verloren. Weitere Veränderungen am Länderfinanzausgleich wären auch angesichts rückläufiger EU-Mittel und der geringeren Steuereinnahmen schwer zu kompensieren. Viele ehemals finanzschwache Länder wie Bayern konnten erst durch jahrzehntelange Finanzhilfen zu Geberländern werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Christian Görke</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:39:00 +0100</pubDate>
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			<title>Rot-Rote Koalition erarbeitet gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/rotrote-koalition-erarbeitet-gleichstellunspolitisches-rahmenprogramm/</link>
			<description>zum Internationalen Frauentag erklärt die Sprecherin für Frauen-, Familien- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br /><br />Zwar ist in den vergangenen 100 Jahren viel im Kampf um die Gleichberechtigung erreicht worden, doch viele Probleme sind noch ungelöst.<br />Die rotrote Koalition in Brandenburg widmet diesem Anliegen deshalb besondere Aufmerksamkeit. In enger Kooperation mit den Gleichstellungsbeauftragten im Land und den Kommunen, mit Frauenvereinen und Projekten wird sich die LINKE für weitere<br />Fortschritte im Sinne einer Gleichstellung der Geschlechter engagieren.</p>
<p class="bodytext"><br />Ein wichtiges, in der Koalitionsvereinbarung fixiertes Vorhaben, ist die Erarbeitung eines gleichstellungspolitischen Rahmenprogrammes; begleitet mit einer intensiven öffentlichen Diskussion und Meinungsbildung. Unsere konkreten Vorstellungen dazu sind:</p><ul><li>Die Abwanderung von jungen, qualifizierten Frauen muss gestoppt werden. Es ist zu prüfen, über welche speziellen Fördermaßnahmen dieser Entwicklung entgegengewirkt werden kann.</li><li>Der Einstieg in den flächendeckenden Mindestlohn als einen Schritt bei der Realisierung der Forderung „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ (In Brandenburg sind besonders Frauen in prekären Arbeitsverhältnissen).</li><li>Den Anteil von Frauen in Führungspositionen, z. B. in Aufsichtsräten, über eine Frauenquote zu erhöhen.</li><li>In die Erarbeitung eines Landesvergabegesetzes gleichstellungspolitische Akzente als Kriterium für die Vergabe öffentlicher Aufträge einzuarbeiten.<br>Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten durch verbindliche Regelungen über Arbeitszeitkontingente und Erweiterung ihrer Kompetenzen zu erhöhen.</li><li>Die Arbeit der Frauenhäuser über gesicherte Finanzen zu stärken.</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Helga Böhnisch </category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auswirkungen auf Frauen muss Politik kennzeichnen</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/auswirkungen-auf-frauen-muss-politik-kennzeichnen/</link>
			<description>Der Internationale Frauentag feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Internationale Frauentag feiert in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag. Nachdem viele Jahre kein einheitlich gültiges Datum für diesen Tag feststand, kam es am 8. März 1917 zu einem Aufstand der Arbeiter- und Soldatenfrauen und erstmals auch Bauernfrauen in Sankt Petersburg. Damit trugen diese Frauen ihren sehr wesentlichen Teil zur Auslösung der Februarrevolution bei. Auch stand damit - in Ehrung dieser Frauen - der 8. März als Datum zur Feier des Internationalen Frauentages fest. „Nach 100 Jahren ist es“ so Helmut Scholz, Europaabgeordneter der Partei DIE LINKE, „an der Zeit die gewonnen Errungenschaften, sowohl auf nationaler, als auch auf internationaler Ebene zu feiern. Es ist aber auch der richtige Zeitpunkt, die momentane Entwicklung der Gleichberechtigung genau zu betrachten und die Frage aufzuwerfen, ob es bei den großen internationalen Unterschieden bei der Erkämpfung der Frauenrechte tatsächlich noch Sinn macht von einem internationalen Anliegen zu sprechen. Doch“ so Scholz auch, „vor dem Hintergrund, dass die Finanzkrise insbesondere Frauen betrifft, stehen wir gemeinsam, in Europa und weltweit vor gemeinsamen Herausforderungen. Kürzungen besonders im öffentlichen Sektor, in dem vor allem Frauen tätig sind, sind nicht hinzunehmen. Geld darf nicht nur in deutlich männerdominierte Arbeitsbereiche fließen. Wir wollen keine neue Generation Frauen, die unfreiwillig von den Männern abhängig ist, entstehen lassen. Daher muss alles an eine Änderung der Politik und der finanziellen Maßnahmen gesetzt werden. Die Auswirkungen von Politik auf das Leben und die Lebensbedingungen von Frauen müssen nach wie vor stärker mitgedacht werden, wenn man eine geschlechtergerechte Politik machen will. Dafür werde ich mich weiter einsetzen! Im Europäischen Parlament, aber auch in enger Zusammenarbeit hier vor Ort in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Vor dem Hintergrund dieses besonderen Tages auch von mir einen herzlichen Glückwunsch an alle Frauen! Ich gratuliere ihnen zu den errungenen Siegen, ihrer Kraft und den Mut, der immer wieder aufgebracht werden muss, um schon viel zu lange bestehende Missstände zu verändern.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Helmut Scholz</category>
			<category>MdEP</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:35:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Allen Kolleginnen unsere besten Wünsche zum Internationalen Frauentag!</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/allen-kolleginnen-unsere-besten-wuensche-zum-internationalen-frauentag/</link>
			<description>zum Internationalen Frauentag am 8. März 2010 übermitteln wir Ihnen unsere besten Wünsche und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Kolleginnen,</p>
<p class="bodytext">zum Internationalen Frauentag am 8. März 2010 übermitteln wir Ihnen unsere besten Wünsche und senden einen kleinen Blumengruß.<br />Einige von Ihnen werden sich fragen, ob es denn heute noch zeitgemäß ist, diesen Tag zu begehen. Ist es doch schon&nbsp; 100 Jahre her, dass Clara Zetkin auf der sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen mit Teilnehmerinnen aus 17 Ländern den Vorschlag zur Einrichtung eines Internationalen Frauentag unterbreitete.<br />Gründe dafür gab es viele: Einführung des Frauenwahlrechts, gleichen Lohn für gleiche Arbeit, Fürsorge für Mutter und Kind, Achtstundentag, Mindestlöhne und ein Arbeitsschutzgesetz, Abschaffung von Kinderarbeit.<br />In 100 Jahren konnte viel erreicht werden in punkto Gleichstellung von Frauen und Männern, vor allem auch, weil sich Frauen für Frauen engagieren.<br />2010 ist das europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung.&nbsp; Auch in Deutschland gibt es noch viel zu tun. So verdienen Frauen im Durchschnitt ein knappes Viertel weniger als Männer – bei gleicher Qualifikation. Im europäischen Vergleich ist Deutschland damit Schlusslicht bei der Gleichstellung. Nahezu jede zweite alleinerziehende Mutter lebt von Hartz IV und damit in Armut.<br />Chancengleichheit darf nicht zum Modewort verkommen, sondern muss tatsächlich gelebt werden, von allen für alle. Gleichstellungspolitik ist also ein aktuelles Thema. Wir möchten Sie ermutigen, dabei mitzutun.<br />Für ein gleichberechtigtes Miteinander von Frauen und Männern setzen wir uns ein.<br />Wir wünschen einen schönen und vielleicht auch nachdenklichen Tag.</p>
<p class="bodytext"><br />Anita Tack, Ministerin</p>
<p class="bodytext">Karin Schulz, Gleichstellungsbeauftragte</p>
<p class="bodytext">Dr. Daniel Rühmkorf, Staatssekretär<br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Anita Tack</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:32:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Schallschutz bei der A10 - Bundesregierung lässt Maske fallen</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/kein-schallschutz-bei-der-a10-bundesregierung-laesst-maske-fallen/</link>
			<description>Den sogenannten Flüsterasphalt wird es auf dem Südlichen Berliner Ring (A 10) nicht geben. Aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den sogenannten Flüsterasphalt wird es auf dem Südlichen Berliner Ring (A 10) nicht geben. Aus Unterhalts- und Kostengründen will die Bundesregierung diese geräuschärmere Deckschicht nur in besonderen Fällen bei Autobahnprojekten vorsehen. Das geht aus der gestern<br />veröffentlichten Antwort der Bundesregierung hervor. Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Kornelia Wehlan:</p>
<p class="bodytext">Das ist eine völlig inakzeptable Mitteilung des Bundes angesichts der vielen Bürgerproteste aus den betroffenen Kommunen und angesichts eines überparteilichen Konsens im Landtag, wonach Schallschutz und Flüsterasphalt in die Planung des Bundes aufgenommen werden müssen. Die Antwort der Bundesregierung zeigt, dass offenbar die berechtigten Bürgerinteressen bei einem Verkehrsprojekt dieser Dimension an der CDU-FDP-Koalition einfach vorbei gehen und keinerlei Berücksichtigung finden. DIE LINKE wird das nicht akzeptieren.</p>
<p class="bodytext">Katharina Reiche (CDU) als zuständige parlamentarische Staatssekretärin hatte schon vor Wochen erklärt, das Problem lösen zu wollen im Sinne der Anwohner. Dazu wollte sie Vertreter vom Bund, Land und Kommunen an einen Tisch holen, um über den Lärmschutz beim geplanten A 10 Ausbau zu sprechen. Doch bisher Fehlanzeige!<br />Offenbar ist Frau Reiche noch nicht in die Spur gekommen und hat auch nicht bemerkt, dass ihre Bundesregierung das Ansinnen bereits abgewiesen hat. DIE LINKE fordert Staatssekretärin Reiche auf, ihre Ankündigungen endlich zu verwirklichen und sich als Brandenburgerin für die Belange des Landes im Bund einzusetzen und um eine Lösung des Lärmschutzproblems zu kämpfen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Kornelia Wehlan</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Steuerpolitischer Blindflug der Bundesregierung hat erste Auswirkungen auf Länder</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/steuerpolitischer-blindflug-der-bundesregierung-hat-erste-auswirkungen-auf-laender/</link>
			<description>Görke: &quot;Durch die praktizierte Klientelpolitik und immer weiterer Steuersenkungsrunden legt sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur gestrigen Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages,den „Goldenen Plan Ost“ nicht fortzuführen erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher Christian Görke:</p>
<p class="bodytext">Die ersatzlose Streichung des Sportstätten-Förderprogramms „Goldener Plan Ost“ durch den Haushaltsausschuss des Bundestages ist nur der Anfang des steuerpolitischen Blindfluges der schwarz-gelben Bundesregierung. Durch die praktizierte Klientelpolitik und immer weiterer Steuersenkungsrunden legt sich die Bundesregierung selbst in Ketten. Eines der ersten Opfer bei der Kürzung auf der Ausgabenseite ist nun der „Goldene Plan Ost“. Dieser ist im Jahr 1999 aufgelegt worden und umfasste jährliche Bundeszuschüsse in Höhe von zwei Millionen Euro, die von den Ländern und Kommunen aufgestockt worden sind.</p>
<p class="bodytext">Angesichts des nach wie vor sehr großen Gefälles in der Sportstättenausstattung zwischen neuen und alten Ländern ist nun mit dem „Goldenen Plan Ost“ ein wichtiges Förderprogramm für Brandenburg weggefallen. Damit ist die rot-rote Koalition möglicherweise gezwungen, bereits existierende Vorhaben im Land allein zu finanzieren.<br />Wenn die Bundesregierung nicht endlich in ihrer Steuerpolitik umsteuert und der Haushalt über die Einnahmeseite konsolidiert wird, werden weitere Streichungen bei Bund- und Länderprogrammen sowie bei den Sozial- und Bildungsausgaben nicht ausbleiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Christian Görke</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:03:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Brandenburg bringt Antrag gegen Banker-Boni in den Bundesrat ein</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/brandenburg-bringt-antrag-gegen-banker-boni-in-den-bundesrat-ein/</link>
			<description>Fischer: „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, das Geld der Steuerzahler zu schützen und Banken...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Kabinett unterstützt eine Bundesratsentschließung gegen Finanzmarkt-Spekulationen und ungerechtfertigte Banker-Boni. Die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Tina Fischer, erklärte heute anlässlich der Initiative der Länder Brandenburg, Berlin, Bremen und Rheinland-Pfalz, die am kommenden Freitag im Bundesrat zur Abstimmung eingebracht werden soll: „Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, das Geld der Steuerzahler zu schützen und Banken angemessen an der Finanzierung der öffentlichen Leistungen zu beteiligen.“ Darüber hinaus betonte Finanzminister Helmuth Markov „die Notwendigkeit der EU-weiten Einführung der Finanztransaktionssteuer, die selbst in einer minimalen Höhe von ca. 0,01 Prozent auf den Verbriefungsmarkt die notwendige Lenkungswirkung ausüben würde. Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören laut Staatssekretärin Fischer die Einführung einer internationalen oder zumindest EU-weiten Finanztransaktionssteuer sowie die Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Steueroasen. Außerdem sollen die Vergütungssysteme für Banken transparent, nachvollziehbar und angemessen gestaltet werden. Hierbei könnten Abgaben auf Bonuszahlungen, eine allgemeine Bankenabgabe oder die Begrenzung der steuerlichen Abzugsfähigkeit geprüft werden. Die Staatssekretärin kritisierte, die Bundesregierung beschränke sich bisher lediglich darauf, die ohnehin bereits durch Selbstverpflichtung geltenden Mindeststandards des Rates für Finanzstabilität gesetzlich zu regeln. Mit der Entschließung solle auf die Ursachen der aktuellen Finanzkrise reagiert werden.</p>
<p class="bodytext">Minister Markov: „Die Anreizstrukturen für die Banken und ihre Mitarbeiter müssten so verändert werden, dass eine Wiederholung der die Finanzkrise begünstigenden Verhaltensweisen möglichst ausgeschlossen würden.“ Er fügte hinzu: „Die ausgeuferte Entwicklung des Derivatehandels, die zu der alle öffentlichen Haushalte belastenden Finanzkrise geführt hat, bedarf neuer Regeln und muss der öffentlichen Aufsicht wieder zugeführt werden.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesregierung</category>
			<category>Finanzminister Dr. Helmuth Markov</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:18:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Klares Stoppzeichen für die Bundesregierung</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/klares-stoppzeichen-fuer-die-bundesregierung/</link>
			<description>Zu der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, wonach die Regelungen zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes, wonach<br />die Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung unzulässig sind,<br />erklärt der innenpolitische Sprecher Dr. Hans-Jürgen<br />Scharfenberg:</p>
<p class="bodytext">DIE LINKE begrüßt die Entscheidung des<br />Bundesverfassungsgerichts – auch angesichts der vielen<br />Bürgerproteste gegen dieses Gesetz.<br />Dies ist ein klares Signal gegen die zunehmende Aushöhlung<br />des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung. Zugleich<br />ist es der deutliche Hinweis des höchsten deutschen<br />Gerichts, dass ein ungewisses Bedrohungspotential eine<br />massive Grundrechtsbeeinträchtigung eben nicht<br />rechtfertigen kann. Insofern ist diese Entscheidung auch eine<br />Entscheidung für die Stärkung der Grundrechte.<br />Deshalb ist die Bundesregierung jetzt in der Verantwortung<br />dieses Gesetz schnell zum Schutz der Privatsphäre der Bürger<br />grundrechtskonform zu überarbeiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Hans-Jürgen Scharfenberg</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Datenschutz ist Verbraucherschutz</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/datenschutz-ist-verbraucherschutz/</link>
			<description>Verbraucherschutzministerin Anita Tack begrüßt die heutige Entscheidung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Verbraucherschutzministerin Anita Tack begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung. Zugleich mahnt sie aber eine Stärkung der Verbraucherrechte nicht nur gegenüber den Strafver-folgungsbehörden, sondern insgesamt an. „Vorratsdatenspeicherung gibt es aber nicht nur für die Zwecke der Strafverfolgung. Eine solche nicht spürbare Datenspeicherung und -verwendung vermittelt vielen Bürgerinnen und Bürgern ein großes Unbehagen, das ich sehr gut nachvollziehen kann“, so die Ministerin.</p>
<p class="bodytext">Ausgleich würden hier nur&nbsp; wirksame Transparenzregeln schaffen. „Der Grundsatz der Offenheit der Erhebung und Nutzung von personenbezogenen Daten muss daher zum Eckpfeiler des Datenschutzrechts auch im privaten Bereich werden“, fordert Tack. Versandhandelsunternehmen, Suchmaschinenbetreiber und sonstige Anbieter sowie kommerzielle Datenhändler hielten eine Vielzahl von Daten vor, die eine umfassende Durchleuchtung der Verbraucherinnen und Verbraucher ermöglichen. „Wichtig ist, dass künftig Daten nicht ohne vorherige Kenntnis und Einwilligung zu Werbezwecken verarbeitet werden dürfen. Es kann nicht von jedem einzelnen Verbraucher oder Internet-Nutzer erwartet werden, dass er ermittelt, wo genau seine Daten gespeichert werden und dann der Weitergabe im Einzelnen widerspricht. Wir brauchen vielmehr eine umfassende Einwilligungslösung.“<br /><br />Neue Techniken, wie z.B. die RFID-Technik (&quot;Radio-frequency identification&quot;), ermöglichen die Erstellung unfassender Konsum- und Bewegungsprofile. Es muss sichergestellt werden, dass Verbraucherinnen und Verbraucher den Inhalt ihres Einkaufskorbes nicht unbemerkt offenbaren. Sofern sie etwa als Besucher eines Freizeitbades einen RFID-Chip mit sich herumtragen, müssen sie jederzeit erfahren können, welche Daten über sie gespeichert sind, und nicht erst beim Verlassen der Einrichtung und Bezahlen der Rechnung.<br /><br />„Auf meinen Vorschlag hin wird die Verbraucherschutzministerkonferenz Ende April mit Datenschutz-Fachleuten sowie Wirtschafts- und Verbraucherschutzverbänden Chancen und Risiken der RFID-Technik erörtern. Davon erhoffe ich mir wichtige Impulse für die Datenschutzgesetzgebung“, so Tack.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Anita Tack</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:37:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Abrüstungsschritte durchsetzen</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/abruestungsschritte-durchsetzen/</link>
			<description>Scholz: &quot;Die von US-Präsident Barack Obama angekündigten neuen Abrüstungsschritte müssen auch gegen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die von US-Präsident Barack Obama angekündigten neuen Abrüstungsschritte müssen auch gegen den Widerstand konservativer Kreise und des Militär-Industrie-Komplexes konsequent umgesetzt werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Scholz weiter:</p>
<p class="bodytext">&quot;In der Pflicht stehen nun auch die europäischen Kernwaffenstaaten. Barack Obama scheint trotz der Widerstände aus konservativer Partei und Vertretern des Militär-Industrie-Komplex an seinem erklärten Ziel einer atomwaffenfreien Welt fest. Die Ankündigung des US-Präsidenten, das Kernwaffenarsenal der USA möglicherweise um Tausende Waffen zu reduzieren, ist ein bedeutender Schritt in diese Richtung.<br />Eine Strategie der Abkehr von Kernwaffen muss allerdings auch konsequent umgesetzt werden. Zugeständnisse an die Gegner von weitreichenden Abrüstungsschritten - wie das Festhalten am nuklearen Erstschlag - führen die Vision der Atomwaffenfreiheit ad absurdum. Unumgänglich sind auch ein konstruktives Herangehen an die START-Verhandlungen, um die Gespräche mit Russland über den Abbau der strategischen Arsenale zügig zu Ende zu bringen, sowie die Lösung des Konflikts um Raketenabwehrsysteme. <br />Ein nächster wichtiger Schritt bei der Umsetzung der neuen Strategie des US-Präsidenten muss der Abzug aller amerikanischen Atomwaffen aus Europa sein. Dies wäre zugleich ein Signal an die europäischen Kernwaffenstaaten, sich dem in Fahrt kommenden Abrüstungsprozess anzuschließen.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>Helmut Scholz</category>
			<category>MdEP</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:33:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Verfrühter Jubel</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/verfruehter-jubel/</link>
			<description>Nešković: &quot;Das Urteil bedeutet einen höchst bedauerlichen Richtungswechsel in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ist kein Grund zum<br />Jubeln. Das Urteil bedeutet trotz des Erfolges für die Kläger einen höchst<br />bedauerlichen Richtungswechsel in der verfassungsgerichtlichen<br />Rechtsprechung. Die verdachtslose Speicherung aller Telekommunikationsdaten<br />sämtlicher Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik, die das<br />Verfassungsgericht heute für grundsätzlich zulässig erklärt hat,<br />widerspricht dem Sinn und der historischen Funktion der Grundrechte.</p>
<p class="bodytext">Die Grundrechte sind Abwehrechte gegen den Staat. Sie stellen<br />institutionalisiertes Misstrauen gegen einen unvernünftigen Staat dar. Mit<br />der Vorratsdatenspeicherung hingegen wird dieser Grundsatz in sein Gegenteil<br />verkehrt. Weil es für die Datenspeicherung keines Verdachts bedarf, wird ein<br />prinzipielles Misstrauen des Staates gegen seine Bürger institutionalisiert:<br />Alle Bürger werden unter Generalverdacht gestellt. Mit dieser<br />Sicherheitslogik könnte auch der gesamte Briefverkehr vorsorglich<br />fotokopiert und verwahrt werden, um später darauf unter bestimmten<br />Voraussetzungen Zugriff nehmen zu können&quot;, erklärt Wolfgang Nešković,<br />stellvertretender Vorsitzender des Rechtsausschusses und rechtspolitischer<br />Sprecher der LINKEN, zum Urteil des Bundesverfassungsgericht in Sachen<br />&quot;Vorratsdatenspeicherung.&quot;</p>
<p class="bodytext">Nešković weiter:</p>
<p class="bodytext">&quot;Das Bundesverfassungsgericht hat dem Gesetzgeber nunmehr zwar zum<br />wiederholten Male grobe Missachtung der Grundrechte bescheinigt und die<br />derzeitige gesetzliche Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung für<br />verfassungswidrig erklärt. Dennoch hält das Verfassungsgericht die in der<br />EU-Richtlinie vorgesehene Speicherung einer Vielzahl von Datenspuren<br />grundsätzlich für zulässig. Damit hat das Bundesverfassungsgericht es nicht<br />gewagt, den Konflikt mit der EU-Richtlinie einzugehen, obwohl das<br />Lissabon-Urteil des zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts das nahe<br />gelegt hätte.&quot;</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Wolfgang Neskovic</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:57:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wahlen in der Uckermark</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/wahlen-in-der-uckermark/</link>
			<description>Zum Ausgang der gestrigen Wahlen in der Uckermark erklärt der Landesvorsitzende der Brandenburger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Uckermark zeigt, dass es geht!</strong></p>
<p class="bodytext">Potsdam, 1. März 2010: Zum Ausgang der gestrigen Wahlen in der Uckermark erklärt der Landesvorsitzende der Brandenburger LINKEN Thomas Nord:</p>
<p class="bodytext"><br />Der gestrige Sonntag war ein guter Tag für die LINKE in der Uckermark und in Brandenburg. Sie war bei den&nbsp; Landrats- und Bürgermeisterwahlen in diesem Landkreis die erfolgreichste Partei.</p>
<p class="bodytext"><br />Das Ergebnis des parteilosen Landratskandidaten Roland Resch eröffnet die Chance, dass bei der kommenden Stichwahl erstmals ein von der LINKEN unterstützter Kandidat direkt zum Landrat gewählt werden kann. <br />Herzlichen Glückwunsch an Sven Klemckow, den alten und neuen Bürgermeister von Lychen! Er hat mit seinem Sieg im ersten Wahlgang den verdienten Lohn für die erfolgreiche Arbeit in den letzten Jahren eingefahren. <br />Ausgezeichnet ist auch das Ergebnis unseres Bürgermeisterkandidaten Detlef Tabbert in Templin. Seine 30 Prozent im ersten Wahlgang lassen ihn als Favoriten in die kommende Stichwahl um das Amt des Bürgermeisters gehen.</p>
<p class="bodytext"><br />DIE LINKE Brandenburg wird ihren Kandidaten in den kommenden 14 Tagen die nötige Unterstützung zukommen lassen, um weiter erfolgreich Wahlkampf führen zu können. Die Wahlbeteiligung von 37 % bei der Landratswahl macht unter der Vorraussetzung, dass sich dies bei der Stichwahl bestätigt, deutlich, dass es wahrscheinlich nicht nötig ist, über die Abkehr von der Direktwahl der Landräte oder über eine Absenkung des Quorums zu reden. Alle Brandenburger Parteien sind nun aufgefordert ihren Beitrag dazu zu leisten, dass die Bürgerinnen und Bürger in der Uckermark bei der Stichwahl von ihrem demokratischen Wahlrecht Gebrauch machen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesvorsitzender Thomas Nord</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:23:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Beteiligungsrecht des Bundesrates muss gesichert werden</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/beteiligungsrecht-des-bundesrates-muss-gesichert-werden/</link>
			<description>Tack: Geplante Reduzierung der Solarstromförderung ist Schritt in falsche Richtung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Tack: Geplante Reduzierung der Solarstromförderung ist Schritt in falsche Richtung</p>
<p class="bodytext">Potsdam – Die Bundesregierung beabsichtigt offensichtlich in der kommenden Woche eine erhebliche Reduzierung der Förderung für Solarstrom auf den Weg zu bringen.&nbsp; „Das wäre ein Schritt in die falsche Richtung“, so Umweltministerin Anita Tack (Linke). In einem Schreiben appelliert sie an Bundesumweltminister Röttgen, den Regierungsentwurf Erneuerbare Energien Gesetz dem Bundesrat zuzuleiten, um so eine sachkundige Beratung zu ermöglichen. „Der Ausbau der erneuerbaren Energien und ihre Stabilisierung auf einem wirtschaftlich sinnvollen Niveau kann nur in enger Zusammenarbeit mit den Ländern erfolgen. Unter Verkürzung der Beteiligungsrechte des Bundesrates wird dies kaum gelingen“, so Tack.</p>
<p class="bodytext">In dem Schreiben heißt es weiter: „Die derzeitige Entwicklung des Fotovoltaikmarktes auf Basis des geltenden EEG könnte der Solarenergie zu einem entscheidenden Durchbruch verhelfen. Mit der geplanten Reduktion der Solarstromförderung sind nun&nbsp; aber verheerende Auswirkungen auf den jungen wachsenden Industriezweig&nbsp; zu erwarten.</p>
<p class="bodytext">Für die Brandenburger Solarbranche&nbsp; hätte dies&nbsp; erhebliche&nbsp; umwelt-, energie- und industriepolitische Konsequenzen. Es würde dazu führen, dass die Fotovoltaik Produktion für viele kleine und mittlere Unternehmen&nbsp;&nbsp; wirtschaftlich nicht mehr darstellbar wäre. Die Gesetzesänderung würde mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Arbeitsplatzabbau nach sich ziehen und mehr als 2000 Arbeitsplätze in Brandenburg gefährden.</p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund dieser gravierenden Auswirkungen ist es für mich in keiner Weise nachvollziehbar, dass der erste Durchgang im Bundesrat zu dieser Gesetzesnovelle&nbsp; über den Weg einer unechten Parlamentsinitiative umgangen werden soll. Die notwendige Beteiligung der Länder&nbsp; und die Diskussionen im Bundesratsverfahren sind für die Qualität und die Akzeptanz eines so wichtigen Gesetzes unerlässlich. Der erste Durchgang im Bundesrat ist so wichtig, da nur hier die Bedenken der Länder entsprechend substantiiert vorgetragen und mit der Bundesregierung ausreichend diskutiert werden können.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Landesregierung</category>
			<category>Ministerin für Gesundheit</category>
			<category>Umwelt und Verbraucherschutz Anita Tack</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Fachkräfte ausbilden und im Land halten</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/fachkraefte-ausbilden-und-im-land-halten/</link>
			<description>Zur aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Brandenburg und dem vorliegenden Monatsbericht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur aktuellen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in Brandenburg und dem vorliegenden Monatsbericht der Arbeitsagentur, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher Andreas Bernig:</p>
<p class="bodytext">Im Februar hat sich die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vormonat wiederum leicht erhöht. Aktuell verzeichnet die Statistik 173.848 Arbeitslose und damit etwa 3.000 mehr als im Januar. Die Entwicklung ist maßgeblich auf saisonale Ursachen zurückzuführen. </p>
<p class="bodytext">Als vorsichtig positives Signal bewerte ich die Entwicklung bei den offenen Stellen. Mit einem Zugang von 7.764 liegt Brandenburg um fast 20% über dem Vorjahreswert. </p>
<p class="bodytext">Vor dem Hintergrund der vor wenigen Tagen vorgelegten Fachkräftestudie, die ein wachsendes Defizit an Fachkräften in der Region prognostiziert, ist uns da ein ganz wichtiger Handlungsschwerpunkt aufgezeigt. </p>
<p class="bodytext">Wir stehen vor einem Dilemma, wenn gleichzeitig hohe Arbeitslosigkeit herrscht und immer mehr Stellen nicht besetzt werden können. Eine der Ursachen dafür ist die Niedriglohnstrategie der letzten Jahre. Sie hat viele qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abwandern lassen. Wenn es uns gelingen würde, die Schere zwischen hoher Arbeitslosigkeit und einer wachsenden Zahl von unbesetzten Stellen zu schließen, würde davon sowohl der Arbeitsmarkt als auch die Wirtschaft profitieren. Gute Arbeit mit guter Entlohnung, ist dafür ein ganz entscheidender Baustein, für den rot-rot in Brandenburg steht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Andreas Bernig</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Politik muss handeln – gegen Armut und soziale Ausgrenzung </title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/politik-muss-handeln-gegen-armut-und-soziale-ausgrenzung/</link>
			<description>Heute findet in Berlin die deutsche Auftaktveranstaltung zum &quot;Europäischen Jahr zur Bekämpfung von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute findet in Berlin die deutsche Auftaktveranstaltung zum &quot;Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010&quot; statt. In diesem Zusammenhang erklärt die europapolitische Sprecherin der Fraktion Gerlinde Stobrawa: </p>
<p class="bodytext">Ich begrüße, dass die Europäische Union 2010 zum &quot;Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung&quot; erklärt hat. Aber nur auf diese Weise &quot;das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut und sozialer Ausgrenzung zu stärken und die Wahrnehmung für ihre vielfältigen Ursachen und Auswirkungen zu schärfen&quot;, greift zu kurz. Sensibilisierung allein reicht nicht. </p>
<p class="bodytext">Dass es große Armut selbst in reichen EU-Mitgliedstaaten gibt, ist offensichtlich. Nach einer aktuellen Umfrage von Eurobarometer sehen das 73 % der Europäer so. 83 % der Befragten erwarten, dass Politikerinnen und Politiker wirksame Schritte gegen die Armut einleiten. Das gilt für die europäische Ebene ebenso wie für die nationalstaatliche und die regionale (Landes-)Ebene. </p>
<p class="bodytext">Rot-Rot in Brandenburg hat mit dem Koalitionsvertrag erklärt &quot;Mit Armut werden wir uns nicht abfinden&quot;. Koalitionsfraktionen und Landesregierung haben bereits in den ersten Monaten nicht wenig getan, um Armut und soziale Ausgrenzung von Brandenburgerinnen und Brandenburgern zu bekämpfen: Eckpunkte für ein Vergabegesetz mit Mindestlöhnen, entgeltfreie Schülerbeförderung für Bedürftige in allen Kreisen, ein verbesserter Schlüssel in den Kitas sind deutliche Zeichen! </p>
<p class="bodytext">Dazu gehört aber auch das Versprechen, dass sich SPD und DIE LINKE für ein anderes Verhältnis zwischen wirtschaftlichen Grundfreiheiten und sozialen Grundrechten in den Europäischen Verträgen einsetzen werden. Es muss Schluss damit sein, dass Vergabegesetze mit Mindestlohn vom Europäischen Gerichtshof als Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit der Unternehmen gewertet werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Gerlinde Stobrawa</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
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			<title>Brandenburg braucht Strategie zur nachhaltigen Unterstützung von Mittelstand und Handwerk </title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/brandenburg-braucht-strategie-zur-nachhaltigen-unterstuetzung-von-mittelstand-und-handwerk/</link>
			<description>Zum Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen Brandenburg: „Europäische Unternehmerregion 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Entschließungsantrag der Koalitionsfraktionen Brandenburg: „Europäische Unternehmerregion 2011 – Innovation und Kreativität im Mittelstand nachhaltig unterstützen!“ erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher Thomas Domres: </p>
<p class="bodytext">Der durch den Ausschuss der Regionen verliehene Preis „Europäische Unternehmerregion 2011“ ist ein guter Ausgangspunkt für die weitere Stärkung von kleinen und mittelständischen Brandenburger Unternehmen. </p>
<p class="bodytext">Statt kurzatmiger PR-Kampagnen ala CDU, fordert die LINKE gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner eine nachhaltige Strategie für den Mittelstand. </p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte sollen dabei sein: </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die speziellen Bedürfnisse der kleinen und mittleren Unternehmen einschließlich des Handwerks unter dem europäischen Motto „Think small first“ (Vorfahrt für KMU), einschließlich des Zugangs zum Kapitalmarkt zu berücksichtigen. </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fachkräftesicherung und Förderung von Gründungen müssen weiterhin ein wesentliches Element der Wirtschaftsförderung in Brandenburg sein. </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stärkere Internationalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen durch Beratung, Vernetzung und finanzielle Förderung. </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Förderung von Innovationen sollte durch die Weiterentwicklung der gemeinsamen Innovationsstrategie mit Berlin erfolgen. </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Technologietransfers im Rahmen der Branchentransferstellen sollte ausgebaut werden, ebenso Technologie- und Gründerzentren und das Technologietransfer-Netzwerk „iq brandenburg“. Außerdem sollten es weitere Innovationsassistenten und Innovationsgutscheine für KMU und das Handwerk geben. </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unterstützung der brandenburgischen KMU bei der ökologischen Modernisierung. </p>
<p class="bodytext">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stärkung des Unternehmertums und der Gründungsmotivation über bestehende Strukturen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 10:21:00 +0100</pubDate>
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			<title>Auch Bus und Tram elektromobil gefördert</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/auch-bus-und-tram-elektromobil-gefoerdert/</link>
			<description>Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE): Kommunen brauchen Unterstützung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bundestagsabgeordnete Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE):<br />Kommunen brauchen Unterstützung für modernen Nahverkehr<br /><br />Auch Stadtbusse und Fahrzeuge wie Straßenbahnen können mit dem Programm Elektromobilität der Bundesregierung unterstützt werden. Dies ergab eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann (DIE LINKE). Das Verkehrsministerium fördere, so die Antwort der Bundesregierung, innerhalb des Programm „Modellregionen Elektromobilität“ die Forschung und Entwicklung innovativer Nahverkehrssysteme mit mehr als 20 Millionen Euro. „In diesem Rahmen können prinzipiell auch Innovationen im Bereich der Obusse oder Straßenbahne gefördert werden“ , heißt es wörtlich<br />Enkelmann begrüßt diese Möglichkeit. „Es ist abwegig, dass beim Thema Elektromobilität meist nur an Autos gedacht und geforscht wird. Die Mittel viel stärker in Straßenbahnen und Oberleitungs-Busse zu investieren, würde dem Klima doppelt helfen: Der ohnehin ökologisch vorteilhafte Nahverkehr erhielte zum einen eine dringend notwendige Modernisierung, zum anderen könnten mehr Menschen ihr Auto stehen lassen oder ganz auf dieses verzichten“, erklärt die Abgeordnete.<br />„Natürlich müssen die Kommunen finanziell auch so ausgestattet werden, dass sie sich einen innovativen Nahverkehr leisten können“, betont Enkelmann. Da sieht sie sowohl die Bundesregierung als auch die Länder in der Pflicht.<br />Seit Ende Dezember 2009 gibt es zudem, wie es in der Antwort der Bundesregierung weiter heißt, ein Markteinführungsprogramm für dieselelektrische Busse. Damit werde aus Mitteln des Konjunkturpaketes II die Anschaffung von Dieselhybrid- Kleinflotten durch Verkehrsunternehmen im öffentlichen Nahverkehr unterstützt.<br />(Die vollständigen Antworten der Bundesregierung gibt es unter <a href="http://www.dagmar-enkelmann.de/" target="_blank" >www.dagmar-enkelmann.de</a> oder in den Wahlkreisbüros in Bernau und Strausberg)</p>]]></content:encoded>
			<category>DIE LINKE. im Bundestag</category>
			<category>Dagmar Enkelmann</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:55:00 +0100</pubDate>
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			<title>Längere Variante steht für mehr Naturschutz</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/laengere-variante-steht-fuer-mehr-naturschutz/</link>
			<description>Im Zusammenhang mit den Schleusenausbau in Kleinmachnow und die darüber geführte Beratung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Zusammenhang mit den Schleusenausbau in Kleinmachnow und die darüber geführte Beratung im Ausschuss für Infrastruktur und Landwirtschaft,erklärt die verkehrspolitische Sprecherin Kornelia Wehlan: </p>
<p class="bodytext">Der Bau einer 190 m langen Schleusenkammer in Kleinmachnow ist eine Bundesentscheidung und das Ergebnis einer mehrjährigen Abwägung. </p>
<p class="bodytext">Deshalb wurde im Ausschuss für Raumordnung und Landwirtschaft keine Entscheidung über den Bau getroffen. Vorliegende Anträge der FDP und GRÜNEN/Bündnis 90, den Bund aufzufordern den Schleusenersatzbau zu stoppen und neu zu verhandeln, wurden von den Koalitionsfraktionen SPD und LINKE sowie der CDU abgelehnt. </p>
<p class="bodytext">Für DIE LINKE waren dafür folgende Gründe maßgeblich: </p>
<p class="bodytext">Ein Antrag der LINKEN im zuständigen Bundestagsausschuss, den Beschluss zum Ausbau der Schleuse noch einmal zu öffnen, um eine kleinere Variante zu ermöglichen, wurde - auch mit den Stimmen der FDP - abgelehnt. Damit ist das Ausschreibungsverfahren zum Ersatzbau der Schleuse, das bis Ende Februar läuft, nicht mehr zu stoppen. </p>
<p class="bodytext">Unabhängig davon ist im Ausschuss festgestellt worden, dass mit dem Schleusenausbau auf 190 Meter besser den naturschutzrechtlichen Belangen Rechnung getragen werden kann. Das sind insbesondere der Schutz des FFH-Gebietes und geringere Uferabgrabungen, da so keine Entkopplungen von Zugverbänden an Land stattfinden müssen. Damit sind auch die wertvollen Eichenbestände gesichert. </p>
<p class="bodytext">Die Wasserstände am Kanal ändern sich mit dem Betrieb der neuen Kammer nicht. Auch werden die vom Land Brandenburg zur Umsetzung der Wasserrahmen-richtlinie geplanten Maßnahmen nicht berührt. </p>
<p class="bodytext">Die Befürchtungen, dass mit dem Ausbau der Schleuse auf 190 Meter zukünftig noch größere Schubverbände den Standort passieren können, wurden ebenfalls ausgeräumt. Die Interessen der Gemeinden, der Bürgerinitiative und der Natur- und Denkmalschützer wurden weitestgehend berücksichtigt und von diesen akzeptiert und auf Klagen gegen den Feststellungsbeschluss verzichtet. </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE wird sich auch zukünftig für eine umfassende Bürgerinformation und -mitbestimmung einsetzen. Der Ausbau der Schleuse Kleinmachnow ist ein gutes Beispiel dafür, dass durch die Gemeinden und Bürgerinitiative, durch Umwelt- und Naturschützer maßgebliche Veränderungen für den Schutz der Menschen und von Natur und Umwelt getroffen werden konnten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Kornelia Wehlan</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:37:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Vattenfall muss seine Hausaufgaben erledigen</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/vattenfall-muss-seine-hausaufgaben-erledigen/</link>
			<description>Zur Forderung von Vattenfall nach einer Konfliktmoderation bei der Suche nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zur Forderung von Vattenfall nach einer Konfliktmoderation bei der Suche nach CO2-Endlagerstätten,erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher Thomas Domres: </p>
<p class="bodytext">Seit Ende 2009 hat das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg (LBGR) ein CCS-Forum im Internet geschaltet. Damit soll die Öffentlichkeit rund um die Themen CCS, CO2-Speicherung und Klimaschutz informiert werden. </p>
<p class="bodytext">Außerdem können die Bürger über das Internet Kontakt zum LBGR aufnehmen und über eine interaktive Seite ihre Fragen zu diesen Themen an das Amt richten. </p>
<p class="bodytext">Leider ist nach wie vor so, dass die CCS-Technologie mehr Fragen aufwirft, als sie Antworten geben kann. Deshalb hat sich die rot-rote Regierung in ihrem Koalitionsvertrag dafür ausgesprochen, dass bei „Erforschung und Erprobung dieser Technik, die Sicherheit der Bevölkerung oberste Priorität haben muss. Die Speicherung von CO2 muss so erfolgen, dass Menschen und ihr Eigentum nicht gefährdet,die persönliche und wirtschaftliche Nutzung ihrer Grundstücke sowie die natürlichen Lebensgrundlagen von Tieren und Pflanzen nicht beeinträchtigt werden.“ </p>
<p class="bodytext">Nun ist Vattenfall am Zug. Der Energiekonzern muss mit der individuellen Betroffenheit der Bürgerinnen und Bürger umgehen. Das heißt auch, Transparenz zu schaffen,Vertrauen aufzubauen und glaubwürdig mit den Risiken und Nebenwirkungen der geplanten Vorhaben umzugehen. </p>
<p class="bodytext">DIE LINKE ist für ein CCS-Forschungsgesetz, denn für die Schwerindustrie (Stahl- und Zementherstellung) kann diese Technologie tatsächlich eine Option für den Klimaschutz werden. Außerdem ist der Dreiklang von Vermeidung, Verwertung und Speicherung von CO2 nach wie vor unser strategischer Ansatz. </p>
<p class="bodytext">Der beste Klimaschutz ist aber immer noch die Vermeidung von CO2. </p>
<p class="bodytext"><strong>Zum Hintergrund:</strong> </p>
<p class="bodytext">Nach Medienmeldungen ( Märkische Oderzeitung vom 11.2.) beklagt Vattenfall die fehlende moderierende Rolle der Landesregierung bei der Suche nach CO2-Endlagerstätten. </p>]]></content:encoded>
			<category>Die Linksfraktion im Landtag</category>
			<category>Thomas Domres</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:31:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Deutsch-französische Gauklerspiele für die EU</title>
			<link>http://www.dielinke-brandenburg.de/politik/presse/detail/zurueck/presse/artikel/deutsch-franzoesische-gauklerspiele-fuer-die-eu/</link>
			<description>Heute beraten in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der EU nicht nur zur aktuellen Finanzkrise...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute beraten in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der EU nicht nur zur aktuellen Finanzkrise in der Euro-Zone, sondern auch über die künftige Wirtschaftsstrategie der Gemeinschaft. Vor dem Hintergrund dieser komplexen Herausforderungen kritisiert Helmut Scholz (MdEP), Mitglied des Parteivorstands der LINKEN, die deutsch-französische &quot;Agenda 2020&quot;:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es gebe den &quot;Willen, Deutschland und Frankreich in den Dienst Europas zu stellen&quot;, hatte Frankreichs Präsident Sarkozy nach den deutsch-französischen Konsultationen am vergangenen Donnerstag erklärt. Die dabei gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel angenommene &quot;Agenda 2020&quot; soll dabei heute Thema auf dem EU-Gipfel sein.</p>
<p class="bodytext">Ein hoher Anspruch, und dennoch wohl eher Ausdruck für ein einseitiges, dominierend daherkommenden Vorpreschen des &quot;deutsch-französischen&quot; Integrationsmotors. Kein Wort zu den existierenden Arbeitsgruppen der EU zur Reform des Binnenmarktes oder der Gesamtentwicklung der EU.</p>
<p class="bodytext">Bei näherem Hinsehen entpuppt sich die deutsch-französische Agenda mit ihren über 80 Einzelprojekten jedoch eher als Verweigerung, Europa sozial und ökologisch umzugestalten und Lehren aus der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise zu ziehen. </p>
<p class="bodytext">Zwar wird erneut Rhetorik bemüht, um zu einem nicht definierten Zeitpunkt eine verstärkte Regulierung der Finanzmärkte in Aussicht zu stellen. Doch werden dafür weder Termine noch Mechanismen benannt, geschweige denn ein Voranschreiten der beiden großen EU-Staaten vereinbart. </p>
<p class="bodytext">So wird den Bürgerinnen und Bürgern der Wille zu einem Umbau Europas mehr vorgegaukelt, als in substanzielle Veränderungen der Finanz- und Wirtschaftspolitik investiert:</p>
<p class="bodytext">Angesichts der weiter ausstehenden Regulierungsmechanismen für Finanzmärkte, von Milliardenhilfen für Großbanken und dem neoliberalen Kurs des &quot;Weiter so&quot; erweist sich der Ruf nach einer europäischen Wirtschaftsregierung als Theaterdonner.</p>
<p class="bodytext">Angesichts des weit unter dem Notwendigen bleibenden Klimaschutzes in der EU, des gescheiterten Kopenhagen-Gipfels und des unter dem Druck der deutschen und Europäischen Autolobby durchgesetzten Brüsseler Freibriefs für den Schadstoffausstoß deutscher Autos klingt die Forderung nach mehr Elektroautos wie ein Hohn.</p>
<p class="bodytext">Angesichts der Tatsache, dass Projekte wie ein intensiver kultureller Austausch und ein Ausbau der Begegnungen sowie gemeinsame Forschungsvorhaben seit langem existieren, aber vernachlässigt wurden, bleiben Zweifel am Umsetzungswillen für diese Pläne nur allzu berechtigt.</p>
<p class="bodytext">Angesichts der Forderung, sich stärker gegenüber &quot;chinesischen Muskelspielen&quot; zu positionieren ist offensichtlich, dass an der linearen Fortsetzung heutigen Wachstums-Ansatzes festgehalten wird und die notwendige Veränderung der Wirtschafts- und Produktionsweise in Richtung einer sozial und ökologisch nachhaltigen Erneuerung außen vor bleibt. Mehr noch: Thematisiert wird nicht die Notwendigkeit, ihre Architektur mit anderen Weltregionen und deren politischen und wirtschaftlichen Akteuren zu entwerfen und einer demokratischen Mitentscheidung der Öffentlichkeit zu unterwerfen, sondern erneut wird der gegeneinander verstandene wirtschaftliche Wettbewerb beschworen. Die Neugestaltung fairer Wirtschafts- und Handelsbeziehungen mit Entwicklungsländern wird ausgeblendet.</p>
<p class="bodytext">Vorangekommen ist man dagegen offensichtlich bei der deutsch-französischen Kooperation zur Militarisierung der Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU: Mit einem &quot;Marine-EADS&quot; für den U-Boot-Bau, der Intensivierung der militärischen Kooperation und der &quot;Prüfung&quot;, ob die deutsch-französische Brigade auch Auslandseinsätze durchführen könne, wird ein Beitrag zu einer aggressiveren EU-Außenpolitik geleistet. Die Fortsetzung der staatlichen Subventionierung der Rüstungsindustrie wird fortgesetzt - ungeachtet des völligen Versagens des marktwirtschaftlichen Werts militärischer Güter bei der internationalen Konfliktlösung, wie ein Blick über den vom Profit des Milität-Industrie-Komplexes definierten Zaun in die Kriegs- und Konfliktgebiete in der Welt zeigt. .</p>
<p class="bodytext">Für die EU ist die von oben diktierte deutsch-französische Agenda 2020 trotz wohlklingender Formulierungen ein schlechter Fahrplan.<br /><br /><strong>DIE LINKE. im Europaparlament finden Sie im Internet unter: </strong><a href="http://www.dielinke-europa.eu/" target="_blank" ><strong>www.dielinke-europa.eu</strong></a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Helmut Scholz</category>
			<category>MdEP</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
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