07.06.2009

Im Namen der LINKEN Brandenburg freut sich Landesvorsitzender Thomas Nord über ein gutes Ergebnis der LINKEN: "Wir gehören zu den Parteien, die gewonnen haben und können so weiter eine soziale Politik im europäischen Parlament machen!" Besonders freue er sich über den Einzug von Helmut Scholz, Brandenburger Kandidat der LINKEN für die Europawahl.
"Ich danke allen Wahlkämpferinnen und Wahlkämpferinnen des Landesverbands, Mitgliedern und Unterstützern für ihren Einsatz!" so Nord weiter.
07.06.2009
Falls Sie in der Nähe der Alleestraße in Potsdam sind und mit uns feiern möchten - Sie sind herzlich eingeladen! Vor Ort ist auch Helmut Scholz, Brandenburger Kandidat für die Europawahlen, Dagmar Enkelmann, Spitzenkandidatin der LINKEN Brandenburg zur Bundestagswahl und Kerstin Kaiser, Spitzenkandidatin zur Landtagswahl.
Für gute Unterhaltung mit Swing und Blues sowie das leibliche Wohl ist gesorgt!
06.06.2009
Überall im Land sind noch Mitglieder und SympathisantInnen unterwegs, um für Stimmen für die LINKE zu werben. verfolgen Sie alle Aktionen im Ticker. Klicken Sie einfach rechts auf das Banner!
05.06.2009
Jetzt im Live-Ticker nachlesen, was passiert ist: HIER KLICKEN
05.06.2009
Artikel von Gerlinde Stobrawa im Neuen Deutschland
Bei mancher Rede eines SPD-Politikers über die EU kann schon mal der Eindruck entstehen: Alles Gute kommt aus Berlin, nur in Brüssel oder Straßburg fallen die problematischen Entscheidungen. So tourt dieser Tage der SPD-Spitzenkandidat Frank-Walter Steinmeier - im »Nebenberuf« Vizekanzler - durchs Land und fordert ein »soziales Europa«.
Der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Europaparlament, Martin Schulz, stellt gegenüber der »Märkischen Allgemeinen« fest, die EU werde schlecht regiert. Und die SPD-geführte Brandenburger Landesregierung sieht keine eigene Verantwortung, wenn eine Euroregion an der deutsch-polnischen Grenze in ihrer Arbeitsfähigkeit bedroht ist.
Zum Artikel: HIER
04.06.2009
Am morgigen Tag startet die LINKE ihren Wahlkampf-Endspurt mit einem so genannten 48-Stunden-Wahlkampf. Nach der Auftaktkundgebung mit Lothar Bisky und Gregor Gysi in Eisenhüttenstadt (11 bis 13 Uhr) startet unsere Kampagne, die bis in den Wahltag selbst hineingeht.
Unsere Aktivitäten verfolgen das Ziel, möglichst viele noch Unentschlossene anzusprechen. Wir wollen auffordern zur Wahl zu gehen und im Gespräch, in den Aktionen und mit Materialien letzte Argumente liefern, das Kreuz bei der LINKEN zu machen. Hier eine kleine Auswahl unserer Aktivitäten:
Weitere Aktionen und den Ticker für Brandenburg finden Sie HIER
02.06.2009
Angesichts der unklaren Zukunft des EKO hat sich DIE LINKE entschlossen, ihre ursprünglich für Potsdam geplante Europawahlkundgebung am kommenden Freitag kurzfristig nach Eisenhüttenstadt zu verlegen. Dazu erklärt der Landesvorsitzende und Landeswahlkampfleiter Thomas Nord:
Es ist scheinbar ruhiger geworden um das EKO. Eine trügerische Ruhe, denn der Standort ist noch lange nicht gerettet, die Krise nicht vorbei. Weiterhin bangen tausende Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze. Nicht wenige davon in den stark gefährdeten Zulieferbetrieben.
Deshalb ist es wichtig, das Stahlwerk in Eisenhüttenstadt neben Opel, Schaeffler und Kartstadt nicht zu vergessen. Die Wirtschaftskrise macht vor Brandenburg nicht halt, auch wenn die Landesregierung mitunter versucht, diesen Eindruck zu erwecken. Es ist weiter wichtig, dass die EKO-Beschäftigten und Sympathisanten Druck machen für den Erhalt eines der größten Industrieunternehmen in unserer Region.
Deshalb setzen wir mit unserer Kundgebung bewusst ein Zeichen in dieser Stadt. Es richtet sich an die Unternehmensleitung wie auch an die Landesregierung. Während andere Landesregierungen oft schnell und unkompliziert alles Notwendige und Mögliche unternehmen, um gefährdeten Betrieben hilfreich zur Seite zu stehen, mussten in Brandenburg die Betroffenen wieder einmal erst auf die Straße gehen.
Deshalb muss der öffentliche Druck aufrecht erhalten werden. DIE LINKE wird die Beschäftigten in ihren Bemühungen tatkräftig unterstützen: auf der Straße und im Parlament. DIE LINKE ist solidarisch an der Seite der Beschäftigten von EKO und setzt sich für den Erhalt des Standortes und damit für die Zukunft der gesamten Region ein.
Termin: 5.Juni 2009, 11.00 Uhr
Kundgebung in Eisenhüttenstadt, vor dem Friedrich-Wolf–Theater
Talkrunde mit Helmut Scholz (Europawahlkandidat) und Kerstin Kaiser (Spitzenkandidatin zur Landtagswahl)
Reden von Lothar Bisky (Spitzenkandidat zur Europawahl) und Gregor Gysi (Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Bundestag)
Das Veranstaltungsplakat können Sie rechts mit Klick auf das Bild als PDF laden.
03.06.2009

DGB und DIE LINKE sind sich einig: Sozialer Fortschritt soll als Ziel der Europäischen Union festgeschreiben und das Recht auf gleichen Lohn und gleiche Arbeitsbedingungen für gleiche Arbeit am gleichen Art verwirklicht werden.
Gemeinsam mit den Vorsitzenden von DGB und ver.di, Michael Sommer und Frank Bsirske, stellten die Vorsitzenden von Partei und Bundestagsfraktion DIE LINKE, Lothar Bisky, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, am 2. Juni in Berlin eine gemeinsame Erklärung vor.
29.05.2009

17 Europaabgeordnete und Kandidatinnen bzw. Kandidaten von DIE LINKE für die Europawahl 2009 unterstützen das "Bekenntnis des EGÖD zum öffentlichen Dienst 2009" voll in Bezug auf alle Forderungen zu den Grundlagen für die Energieversorgung, für die Kommunalverwaltung, die nationalen Verwaltungen und die Wasserversorgung. "Wir wollen uns in der nächsten Legislaturperiode des Europäischen Parlaments weiter aktiv gegen alle Bestrebungen zur Liberalisierung und Privatisierung in den Bereichen des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), der Abfallwirtschaft und sozialer Dienste engagieren. Wir widersprechen energisch den Behauptungen der Europäischen Kommission, dass "Soziale Dienste von allgemeinem Interesse" als "wirtschaftliche Tätigkeiten" einzustufen seien und daher den Regeln des Europäischen Binnenmarktmarkts unterstehen müssen (Vorschriften zum Wettbewerb, Beihilfen, Auftragsvergabe usw.).
Wir weisen aber auch darauf hin, dass wir zu verschiedenen Aspekten des EGÖD-Bekenntnis deutlich darüber hinausgehende Positionen vertreten und uns den Wählerinnen und Wählern gegenüber verpflichten, im Europäischen Parlament dafür einzutreten.", so die Abgeordneten und Kandidaten.
Die komplette Stellungnahme als PDF. Weitere Informationen finden Sie HIER.
Die Unterzeichner der LINKEN: Sidar Aydinlik-Demirdögen, Fabio De Masi, Helmut Scholz, Lothar Bisky, Cornelia Ernst, Ruth Firmenich, Thomas Händel, Jürgen Klute, Sabine Lösing, Helmuth Markov MdEP, Martina Michels, Tobias Pflüger, Wilfried Telkämper, Ulrike Voltmer, Sahra Wagenknecht MdEP, Sabine Wils, Gabriele Zimmer MdEP
27.05.2009
Anlässlich der gestern veröffentlichten aktuellen Studie "Wie sozial ist Europa?" erklärt Helmut Scholz, Mitglied des Parteivorstandes und des Vorstandes der Partei der Europäischen Linken, Kandidat der LINKEN für die Europawahlen:

Die Ergebnisse der Studie sind alarmierend: Jeder 6. Europäer lebt in Armut; Frauen, Kinder und die Gruppe der Rentnerinnen und Rentner sind besonders betroffen. Die Schere in der Einkommensverteilung geht in allen EU-Staaten weiter auseinander. Im Gesamtranking kommt Deutschland im Vergleich mit den 27 EU-Staaten auf den 19. Rang – abgeschlagen hinter den skandinavischen Ländern, aber auch deutlich hinter Ländern von vergleichbarer wirtschaftlicher Größe wie Frankreich und dem Vereinten Königreich und EU-Neumitgliedern. Der mit Hartz IV und anderen gesetzlichen Maßnahmen vorgenommene organisierte Abbau früher erkämpfter sozialer Errungenschaften trägt offensichtlich Früchte. Was Rot-Grün begann und von der Großen Koalition eifrig fortgesetzt wird, trägt offensichtlich bittere Früchte: im europäischen Vergleich verbleibt der reiche wirtschaftlich potente "Exportweltmeister" auf hinteren Rängen. MEHR
26.05.2009

... ist notwendig, um die Rahmenbedingungen für eine zukunftsfähige und solidarische Landespolitik in Brandenburg zu schaffen. Landtag, Landesregierung, öffentliche Einrichtungen, vor allem auch Bildungs- und Kultureinrichtungen müssen die europäische Idee stärker in die Breite der Gesellschaft tragen.
Um die Chancen unserer an Oder und Neiße gelegenen deutsch-polnischen Region in Europa besser zu nutzen, sollten Landtag und Landesregierung in enger Abstimmung mit unseren polnischen Nachbarn ein „Europapolitisches Programm für ein zukunftsfähiges und solidarisches Brandenburg“ erarbeiten, zu dem vor allem folgende Bausteine gehören sollten:
02.05.2009

Vom 2. bis 9. Mai 2009 findet in Brandenburg erneut die *Europawoche“ statt. Auch in diesem Jahr sind Mitglieder der Linksfraktion zahlreich im ganzen Land unterwegs. In diesem Zusammenhang erklärt die europapolitische Sprecherin Gerlinde Stobrawa:
Im Vorfeld der Europawahlen wollen die Mitglieder unserer Fraktion bei Gesprächen und anderen Veranstaltungen nicht nur aktuelles Wissen über die Europäische Union vermitteln. Uns geht es vor allem darum, mehr Brandenburgerinnen und Brandenburger dafür zu gewinnen, die Europäische Union aktiv mitzugestalten. Zweifelsohne sind der Mitgestaltung gegenwärtig Grenzen gesetzt * dies wollen wir ändern. Dazu haben wir konkrete Vorschläge, insbesondere in unserem Europawahlprogramm.
Mit Forderungen in Programmen allein kann man Europa aber nicht verändern * vielmehr müssen hier und heute die Möglichkeiten genutzt werden, die Bürgerinnen und Bürger auch in Brandenburg haben.