DIE LINKE. Brandenburg - Newsletter 18/2016

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. LANDESVERBAND
  2. KREISVERBÄNDE
  3. LANDTAG
  4. LANDESREGIERUNG
  5. BUNDESTAG
  6. BUNDESVERBAND
  7. ROSA LUXEMBURG STIFTUNG
  8. STELLENAUSSCHREIBUNGEN
Liebe Leser*innen und Genoss*innen,   im aktuellen Newsletter der LINKEN Brandenburg blicken wir auf die Aktivitäten am 1. Mai zurück und nach vorn auf Veranstaltungen zum Gedenktag am 8. Mai. Wir immer findest Du / finden Sie auch aktuelle Informationen aus dem Landesverband und den Kreisverbänden, der Landtagsfraktion, der Landesregierung, der Bundestagsfraktion, von Parteivorstand und regionalen Zusammenschlüssen.   Ein frohes Himmelfahrts-Wochenende und viel Freude beim Lesen wünscht die Newsletter-Redaktion!
 
Hinweise und Zuarbeiten für den nächsten Newsletter bitte bis zum kommenden Donnerstag an newsletter@dielinke-brandenburg.de senden.
 
 

LANDESVERBAND

 

Streitschrift des fds Brandenburg: Für ein demokratisch-sozialistisches Europa

 

Am Montag, den 02.05., hatte das Forum Demokratischer Sozialismus (fds) geladen, um deren Papier „Für ein demokratisch-sozialistisches Europa – Eine Streitschrift in Thesen des fds Brandenburg“ der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Idee zu diesem Papier geht auf die Aktivenkonferenz in Bollmannsruh zurück, bei der diagnostiziert wurde, dass wir uns als Partei selbst schlecht aufgestellt sehen beim Thema Europa. Uns als fds ist daran gelegen, die Debatte über Europa grundlegend und gerade jetzt zu führen, und sie aus einer proeuropäischen und zugleich kritischen Perspektive zu führen. Das entsprechende Papier findet sich hier.
Sehr gern stehen Mitglieder des fds bereit, um ihr Thesenpapier in den Kreisverbänden zu diskutieren. Wir kommen euch gern besuchen und mit euch in die Debatte. Anfragen hierfür können ab sofort gern an den Landesgeschäftsführer des fds, Sten Marquass (sten.marquass@dielinke-brandenburg.de), gestellt werden.
 

LAG EL zu Besuch in der Antifaschstischen Mahn- und Gedenkstätte in Lieberose

 

Die LAG Europäische Linke-Netzwerk besuchte am Sonnabend, dem 30. April 2016, im Rahmen einer turnusmäßigen Beratung die antifaschistische Mahn- und Gedenkstätte Lieberose im Süden des Landkreises Dahme-Spreewald.
Genosse Peter Kotzan aus Lieberose führte uns durch die Ausstellungen. Seine Ausführungen zeugten von umfangreichen Kenntnissen und einem hohen Engagement. Er bewahrt gemeinsam mit acht weiteren Mitgliedern des Vereins zur Förderung der antifaschistischen Mahn- und Gedenkstätte seit Jahren die Erlebnisse der Menschen, die als Häftlinge im KZ-Nebenlager Lieberose von den Nazis gequält, gedemütigt und vernichtet wurden. Eine ständige Ausstellung und jährlich wechselnde Sonderausstellungen dokumentieren aber auch den Lebenswillen und den Widerstand der unterdrückten Menschen. Besonders beachtenswert ist die Tatsache, dass durch die Dokumentation von Einzelschicksalen den Opfern ein Gesicht gegeben wird. Dieser Grundsatz der Vereinsarbeit ist ganz wichtig für die Gedenkkultur. Auch das Bemühen des Vereins, durch die Zusammenarbeit mit Schulen der Region generationsübergreifend ins Gespräch zu kommen, verdient Anerkennung und Unterstützung.
Die Stadt Lieberose und das Amt Lieberose-Oberspreewald unterstützen die Gedenkstättenarbeit im Rahmen der Möglichkeiten. Dennoch werden die materiellen Bedingungen der Bedeutung dieser Mahn- und Gedenkstätte nur teilweise gerecht, sei es das Interieur der Museumsräume oder der Zustand des Ringgrabes am Mahnmal.
Die Mitglieder der LAG waren sich einig darin, dass hier sowohl praktische Hilfe als auch finanzielle Unterstützung durch Spenden notwendig sind, damit diese Stätte auch weiterhin ihren wichtigen Beitrag  im Kampf wider das Vergessen leisten kann.
 
 

KREISVERBÄNDE

 

Barnimer LINKE wählt neuen Kreisvorstand

 

Die Barnimer LINKE führte am 20. April 2016 ihre erste Gesamtmitgliederversammlung in diesem Jahr durch. Veranstaltungsort war der aufwändig sanierte und im neuen Glanz erstrahlte „Adlersaal“ von Werneuchen.
Hauptthemen der Versammlung waren die turnusmäßige  Wahl eines neuen Kreisvorstandes sowie eine umfangreiche Diskussion zur geplanten Verwaltungsstrukturreform des Landes Brandenburg. Weiter
 

Die Welt hat nicht 7 sondern 195 Länder

 

Am Mittwoch trafen sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe im Bundesgästehaus in Meseberg. DIE LINKE Oberhavel wollte das nicht unkommentiert lassen und startete eine Plakataktion an der Protokollstrecke in Löwenberg. „Für eine große Demo war die Zeit zu kurz.“, sagt Kreisgeschäftsführer Ralf Wunderlich. Für die Plakate haben die LINKEN zwei Motive gewählt: "Atomkraft nein danke" in deutsch und japanisch und "No G7 – Yes G195". „In Japan wurden im letzten Jahr die Atomreaktoren wieder ans Netz genommen und das in dem Wissen, dass sich Fukushima jederzeit wiederholen kann. Frau Merkel wollen wir noch mal deutlich machen, dass es keinen Ausstieg vom Ausstieg mehr geben darf. Wir ihn im Gegenteil sofort fordern.“, so Wunderlich. Weiter sagt er: „Unsere Erde hat laut den Vereinten Nationen 195 Länder, es kann nicht sein, dass sich 7 Länder anmaßen über die Geschicke der anderen zu entscheiden.“ Dabei ist es dem LINKEN egal, ob Russland mit am Tisch sitzt oder nicht. „Ob 7 oder 8, es bleibt anmaßend.“
 

Von der Einheitsgewerkschaft zur Einheizgewerkschaft

 

In Vorbereitung auf den 1. Mai hatte der DGB Kreisverband und DIE LINKE Oberhavel zu einer gemeinsamen Diskussionsveranstaltung zum Thema Einheitsgewerkschaften eingeladen. Knapp 30 Aktive kamen am Donnerstag in das Sportcasino nach Velten, um nach dem Impulsreferat vom Bundestagsabgeordneten Klaus Ernst (DIE LINKE) sich rege in die Diskussion einzumischen. Ernst, der seit 1972 Mitglied der IG Metall ist, hat einen wesentlichen Teil seines politischen Lebens in der Gewerkschaft verbracht. Angefangen vom Vorsitzenden des Ortsjugendausschusses der IG Metall und der DGB Jugend in München über den Gewerkschaftssekretär in der Stuttgarter IG Metal, der er nach seinem Studium zum Diplom-Volkswirt und Diplom-Sozialökonom wurde, bis hin zum ersten Bevollmächtigten in Schweinfurt, zu dem er 1995 erstmalig gewählt wurde. Klaus Ernst war aber auch einer der tragenden Säulen bei der Gründung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG), die später mit der PDS in der Partei DIE LINKE aufgegangen ist. weiter
 

1. Mai in Teltow und ganz Brandenburg

 

Zum großen Volksfest lud DIE LINKE von Potsdam-Mittelmark am 1. Mai wieder nach Teltow ein. Mitglieder und Freunde der Partei aus der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf gaben wieder ihr Bestes, um über sieben Stunden auf dem August-Mattausch-Park im Zentrum der Stadt ein tolles Fest auf die Beine zu stellen. Nach Polizeieinschätzungen waren mindestens 500 Menschen der Einladung gefolgt. Diese konnten zwischen Blasorchester der Kreismusikschule, den Talkrunden zur Integration von Flüchtlingen und Information zur Situation in der Westsahara, einer Festrede der Ministerin Diana Golze, der Luna Jazz Band, der Tanzschule Kurrat oder kubanischer Musik mit der Gruppe Caney wählen. Manche schafften es bei dem tollen Sonnenschein, auch alle Programmpunkte zu erleben. Die spontane Meinungsumfrage im Publikum ergab eine große Zustimmung zum Fest und die Bitte, auch im Jahr 2017 wieder ein Volksfest zu organisieren.
Über weitere Veranstaltungen der LINKEN Brandenburg anlässlich des ersten Mai informieren wir hier.
 

Mai-Demo als Kampfansage für den Standort Hennigsdorf

 

Für mehr Solidarität sind am Sonntag Vertreter von Politik und Gewerkschaften mit der traditionellen Mai-Kundgebung in Hennigsdorf eingetreten. Besonders beschäftigte die Redner auf dem Rathausplatz die aktuelle Sorge um den Bombardier-Standort weiter
 

8. Mai, Tag der Befreiung

 

Anlässlich des Tages der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus ehren die Teltower die gefallenen sowjetischen Soldaten. Um 10 Uhr auf dem Friedhof am Weinbergsweg sowie um 10.30 Uhr auf dem Friedhof in Teltow-Ruhlsdorf, Samatenweg. Weitere Informationen zu Veranstaltungen anlässlich des Tages der Befreiung vom Hitlerfaschismus finden Sie hier.
 
 

LANDTAG

 

Schallschutz-Urteil: Warum nicht gleich so?

 

Zum Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg bezüglich der Gebäude-Belüftung im Schallschutzprogramm des BER erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der LINKEN im Landtag, Anita Tack:
Laut OVG-Urteil muss der BER künftig ein Lüftungskonzept für Häuser erstellen, die er im Rahmen seines Schallschutzprogramms dämmt und mit Lüftern ausstattet. „Der Spruch des OVG weist die Richtung für mehr Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger am Flughafen und für mehr Sicherheit bei den Schallschutz-Investitionen. Das kann für alle Beteiligten nur von Vorteil sein, denn Nachrüsten ist immer teuer und darüber hinaus ärgerlich“, so Tack.
Bedauerlich sei, dass die Flughafengesellschaft FBB im Vorfeld der Klage keine einvernehmliche Lösung angeboten habe. Die fehlenden Entlüftungskonzepte müssten nun im Nachgang bei den Betroffenen erarbeitet werden: „Es ist jetzt Aufgabe der FBB, das Urteil umzusetzen.“
 

Newsletter der Landtagsfraktion

 

Der aktuelle Newsletter der Landtagsfraktion mit Berichten von diesmal gleich zwei Landtagssitzungen (Link zum Linksdruck): Der regulären in der vergangenen Woche und der Sondersitzung vor zwei Wochen. Drei der Themen, die Brandenburgs Parlament in diesen Sitzungen behandelt hat, haben die Gemüter weit stärker bewegt, als das in der Landespolitik sonst die Regel ist: Das Volksbegehren zur Massentierhaltung, der Verkauf der Braunkohlesparte von Vattenfall und die Debatte um einen Untersuchungsausschuss zum NSU-Komplex.
 
 

LANDESREGIERUNG

 

Zukunftstag für Mädchen und Jungen in der Finanzverwaltung

 

17 Jugendliche haben sich am vergangenen Donnerstag anlässlich des Zukunftstages das Ministerium der Finanzen in Potsdam angeschaut. Finanzminister Christian Görke hieß die 14- bis 18-Jährigen willkommen. Dann stellten ihnen Beschäftigte des Ministeriums mit Führungen und Vorträgen das Haus und die Ausbildungsmöglichkeiten in der Finanzverwaltung vor.
 

Daniela Trochowski eröffnet Fachtagung an der BTU Cottbus – Senftenberg

 

Mit einem sechzigminütigen Fachreferat eröffnete Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski (Foto: im Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Brockmeyer, BTU Cottbus-Senftenberg) am Montag die 38. Tagung des Arbeitskreises „Steuern und Wirtschaftsprüfung“ der Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen. Die Veranstaltung findet derzeit an drei Tagen in der Brandenburgischen Universität Cottbus-Senftenberg statt. In ihrem Referat stellte die Staatssekretärin die Haushaltslage Brandenburgs vor und berichtete über Aktivitäten des Landes im Bundesrat. Ihr besonderes Plädoyer galt vor allem einem Mehr an Steuergerechtigkeit.
Die über fünfzig Tagungsgäste, die aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren, konnten im Anschluss an das Eröffnungsreferat Fragen stellen. Insbesondere Themen wie die Zukunft des Länderfinanzausgleiches, Erbschaftssteuer, die sogenannten Panama Papers oder auch die geplante steuerliche Förderung des Wohnungsbaus wurden nachgefragt und diskutiert.
 

Schülerprojekttag an der Fachhochschule für Finanzen

 

Am vergangenen Freitag fand ein ungewöhnlicher Projekttag an der Fachhochschule für Finanzen statt: Studierende der FH brachten dabei Schülerinnen und Schülern ein Finanzthema näher, indem sie ihnen altersgerecht das Thema Investitionen vorstellten. Den Projekttag "Studierende für Schülerinnen und Schüler" hatten Schulklassen aus Potsdam und Kyritz im Rahmen des landesweiten Schülerquiz „Investitionen? Was ist das denn?“ gewonnen. Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski begrüßte die Schülerinnen und Schüler zum Auftakt des Projekttages.
 

Antidiskriminierungsprojekt mit Lottomitteln unterstützt

 

Am Dienstag überreichte Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski einen Scheck an Nadja Hitzel-Adelhamid und Judith Porath (Foto) vom Verein Opferperspektive e. V. in Potsdam. Mit den Lottomitteln wird das Projekt „Antidiskriminierung im Land Brandenburg auf die Agenda setzen!“ gefördert. Der Opferperspektive e.V. bietet seit 1998 im Land Brandenburg eine professionelle Beratung für Betroffene rechter Gewalt und rassistischer Diskriminierung. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich, überparteilich und unabhängig von staatlichen Behörden.
 

Ausschreibung für Partnerschaftsbeauftragte/n in Großpolen gestartet

 

Die Beziehungen zwischen Brandenburg und Polen sollen im deutsch-polnischen Jubiläumsjahr mithilfe einer oder eines neuen Partnerschaftsbeauftragten noch enger werden. Die Ausschreibung für die Stellenbesetzung wurde gerade veröffentlicht und läuft noch bis Anfang Juni. Europastaatssekretärin Anne Quart sagte: „Partnerschaftsbeauftrage helfen dabei die Beziehungen zu festigen und auszubauen und darüber hinaus neue Kooperationsfelder zu erschließen. Denn die Kontakte zwischen Menschen und Einrichtungen brauchen vor Ort engagierte Partnerinnen und Partner.“ Das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz (MdJEV) hat in diesem Zusammenhang eine Ausschreibung gestartet, um die Stelle einer Partnerschaftsbeauftragten, bzw. eines Partnerschaftsbeauftragten des Landes Brandenburg in der Wojewodschaft Wielkopolskie/Großpolen zu besetzen. Die Ausschreibungsunterlagen lassen sich auf dem „Vergabemarktplatz Brandenburg“: http://vergabemarktplatz.brandenburg.de oder unter diesem (Direktlink) abrufen. Um sich an der Ausschreibung beteiligen zu können, müssen Sie sich dort einmalig und kostenlos registrieren. Der Bewerbungsschluss ist Freitag, der 03. Juni 2016. weiter
 

Neue Leiterin der JVA Brandenburg an der Havel

 

Das Kabinett hat in dieser Woche grünes Licht für die Neubesetzung der Leitung der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel gegeben. Frau Petra Wellnitz wurde die Funktion der Leiterin der Justizvollzugsanstalt Brandenburg an der Havel zur Erprobung übertragen. Sie hatte die Anstalt bereits seit März 2014 kommissarisch geleitet. Die Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel verfügt insgesamt über 300 Haftplätzen. Rund 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier beschäftigt. weiter
 

Diana Golze würdigt das Engagement der Stiftung Familie in Not

 

Diana Golze würdigte in dieser Woche das Engagement der Stiftung Familie in Not. Diese wurde im Jahr 1992 auf Initiative von Regine Hildebrandt gegründet, um Familien mit mindestens einem Kind oder einem pflegebedürftigen Angehörigen, die in eine Notsituation geraten sind schnelle und unbürokratische Hilfe anzubieten. Seit ihrem  Bestehen konnte die Stiftung mehr als 3.700 Familien mit rund 2,8 Mio. Euro helfen. Eingesetzt wurden die Mittel zum Beispiel um Wohnraum zu erhalten, Renovierung von Wohnraum zu unterstützen, eine Energieabschaltung zu verhindern, den Kauf von Kinderbekleidung sowie von Einrichtungsgegenständen zu ermöglichen, therapeutische Maßnahmen zu unterstützen und um in anderen Notlagen zu helfen.
 

Cottbus: Auf in den CAP-Markt

 

Gleich gegenüber vom Cottbusser Bahnhof gibt es in der Fürst-Pückler-Passage den CAP-Markt. ‎Es ist ein Supermarkt der besonderen Art. Hier gibt es alles zu kaufen, was in eine Kaufhalle gehört. Nur die Belegschaft unterscheidet sich von anderen Frischemärkten: Die Hälfte hat eine Behinderung oder anders gesagt: ein Handicap, deshalb Capmarkt. Staatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt besuchte den Integrationsbetrieb. Es gibt viel zu wenig Betriebe des sogen. ersten Arbeitsmarktes, die sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung anbieten. Marktleiterin Manuela Walter tritt engagiert für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein, die einen Nachteilsausgleich vom Integrationsamt erhalten. Der Besuch der Staatssekretärin war ein Dankeschön für die geleistete Arbeit, eine Ermunterung, um die vielfältigen Probleme des Alltags zu lösen und ein Aufruf an alle Cottbusser Bürgerinnen und Bürger, den CAP-Markt zu besuchen. Er braucht neue Kundinnen und Kundinnen.
 
 

BUNDESTAG

 

Bundestagsreport

 

Im aktuellen Bundestagsreport geht es um die Milchmarktpolitik der Bundesrepublik und Argumente, warum Hartz IV weg muss, die Meinung der Abgeordneten zur Pressefreiheit  und eine Stellungnahme der Kinderkommission zum Schutz von Kindern in Flüchtlingsheimen. Interessant ist auch die Analyse der Wahlen in Österreich sowie die aktuellen parlamentarischen Initiativen der LINKEN Bundestagsfrkation. Viel Spass beim Lesen: hier
 

Harald Petzold unterstützt Belegschaft von Bombardier

 

Am 2. Mai standen bei Bombardier in Hennigsdorf „alle Räder still“. Die Beschäftigten waren in einen Warnstreik getreten. In erster Linie ging es um aktuelle Forderungen im Tarifstreit, also um höhere Löhne und Garantien für die Auszubildenden. Aber es ging natürlich auch um die Zukunft des Industriestandortes Bombardier in Hennigsdorf.
Harald Petzold überbrachte den Beschäftigten die solidarischen Grüße der LINKEN Bundestagsfraktion. Gleichzeitig erläuterte er die konkrete Unterstützung seitens der Brandenburger Landesgruppe der Fraktion: So ist auf seine Initiative am 28.4. endlich ein gemeinsames Gespräch zwischen Vertreter_innen aller 4 im Bundestag vertretenen Parteien, der Berliner Konzernleitung von Bombardier und dem Betriebsrat zustande gekommen. In dessen Ergebnis stand die Zusage der Berliner Konzernzentrale von Bombardier Deutschland nach konstruktiven Gesprächen mit dem Betriebsrat. weiter
 

Lausitz braucht eine sozialverträgliche und umweltgerechte Perspektive

 

Anlässlich der Veranstaltung „Fraktion vor Ort“ der Bundestagsfraktion DIE LINKE in Cottbus erklären die energiepolitische Sprecherin der Fraktion, Eva Bulling-Schröter, und die CottbusserBundestagsabgeordnete Birgit Wöllert: „Für die Zukunft der Lausitz braucht es nach dem UN-Klimagipfel von Paris und in Anbetracht der Unklarheiten über die Zukunft der Braunkohlesanierung  sowie über den vereinbarten Übergang des Braunkohlegeschäfts von Vattenfall an EPH/PPF eine sozialverträgliche und umweltgerechte Zukunftsperspektive. Die Abgeordneten weiter
 
 

BUNDESVERBAND

 

Sofortinformation von der Parteivorstandssitzung

 

Wir veröffentlichen die Sofortinformation des Bundesgeschäftsführers über die Parteivorstandsberatung vom 30. April 2016.
 

Wir können den TTIP-Wahnsinn stoppen!

 

Es ist tatsächlich so dramatisch, wie wir es immer kritisiert haben. Die geleakten TTIP-Dokumente zeigen es, US-amerikanische Konzerne wollen die Standards für Verbraucher- und Umweltstandards senken, Gentechnik und Hormonfleisch Einzug in die Lebensmittel erhalten. Arbeitnehmerrechte und Sozialstandards abgesenkt werden. Auch für die Möglichkeit, dass Konzerne ganze Staaten vor privaten Schiedsgerichten verklagen können, macht sich die US-amerikanische Regierung stark. Die Liste an negativen Beispielen ist lang und zeigt vor allem, alles soll sich dem Profitinteressen der Konzerne unterordnen, das ist nicht hinnehmbar. weiter
 
 

ROSA LUXEMBURG STIFTUNG

 

Integration durch Bildung - Bildung durch Integration

 

Deutschland erlebt derzeit auf Grund der hohen Anzahl geflüchteter Menschen eine äußerst kontroverseDebatte, die sich vor allem um Zahlen, Zuweisungen, Unterbringung und Kostenverteilung dreht. Es hat sich zivilgesellschaftlich eine breite Unterstützung für Geflüchtete entwickelt, um Hilfe im täglichen Leben zu leisten. Gleichzeitig ist eine durch Angst geprägte Ablehnung der Aufnahme von Geflüchteten zu beobachten, die ernst zu nehmen ist und deren Instrumentalisierung durch rechtsextreme Kräfte es unbedingt zu verhindern gilt.
In den Debatten ist die Integration der geflüchteten Kinder und Jugendlichen in das Bildungssystem oftmals unterbelichtet, zumal durch die Länderhoheit über die Bildung jedes Bundesland unterschiedlich mit diesem Problem umgeht. (Flyer als PDF)
 
 

STELLENAUSSCHREIBUNGEN

 

Ausschreibungen der Rosa Luxemburg Stiftung

 

Bei der Rosa Luxemburg Stiftung gibt es z.Zt. etliche Ausschreibungen für Studien, Projekte und Mitarbeiter*innen. Alle Ausschreibungen sind hier zu finden.
 

TERMINE

 

5. bis 8. Mai 2016

Europacamp 2016 des SFEL-R

Infos hier (PDF-Datei) Neprivec (CZ)   6. Mai 2016, 18 Uhr

Auf den Spuren der slowenischen Partisanen

Mit dem österreichischen KPÖ-Politiker Ernest Kaltenegger und Volkmar Schöneburg Fürstenwalde, Rote Bank, Mühlenstraße 15   10. Mai 2016, 17:00 bis ca. 19:30 Uhr

Tagung der LAG Betrieb&Gewerkschaft Brandenburg

Alleestrasse 3, 14469 Potsdam (Landesgeschäftsstelle DIE LINKE).

 11. Mai 2016, 19:00 Uhr

Generation Hoyerswerda – das Netzwerk militanter Neonazis in Brandenburg

Buchlesung und Diskussion mit Anna Spangenberg und Volkmar Schöneburg, Strausberg, Kreisgeschäftsstelle Große Straße 45   19. Mai 2016, 18 bis 20 Uhr

Wahlkampf in Sicht! Wie sollte sich DIE LINKE strategisch positionieren?

Diskussionsveranstaltung mit:
Thomas Nord, Wahlkampfleiter des Brandenburger Landesverbands
Harald Pätzolt, Mitarbeiter für Strategie bei der Bundestagsfraktion und beim Parteivorstand
Hotel am Sutschketal, Franz-Künstler-Straße 1, 15741 Bestensee,
  20. Mai 2016, 18 Uhr

Treffen der LAG Bildung und Schule

Potsdam, Landesgeschäftsstelle   20. Mai 2016, 18 bis 20 Uhr

Frauen in die Vorstände! Männer an den Herd? (Link zu Termin)

Vortrag und Diskussion Bürgerhaus Hanns Eisler, Königs Wusterhausen   21. Mai 2016, 10 Uhr

Sitzung des Landesvorstandes

Potsdam, Landesgeschäftsstelle   23. Mai 2016, 10 Uhr

LAG Geschichte

Potsdam, Landesgeschäftsstelle

24. Mai 2016, 18 Uhr

Vernissage und Dienstagsgespräch „Gesichter und Geschichten aus dem deutschen Strafvollzug“

Potsdam, Landtag Brandenburg   24. Mai 2016, 18 Uhr

Delegiertenberatung zum Bundesparteitag

Berlin, Karl-Liebknecht-Haus 25. Mai 2016, 9.30 Uhr  

Strafvollzug und Resozialisierung – ein Paradoxon?!

Konferenz Potsdam, Landtag Brandenburg   26. Mai 2016, 18:30 Uhr

Regionalkonferenz MOL und BAR

Strausberg, STIC, Garzauer Chaussee 1a   28. Mai 2016, 10 Uhr

Diskussion zum Thema „War die DDR ein Unrechtsstaat?“

Mit Volkmar Schöneburg Potsdam, Bürgerhaus „SternZeichen“, Galileistraße 37/39   17. bis 19. Juni 2016

Linke Sommerakademie Berlin-Brandenburg

Blossin   9. Juli 2016

Pressefest der kleinen Zeitungen (Einladung als PDF)

Bernau   21. bis 24. Juli 2016

Frauensommerakademie* 2016

Let’s Talk About Feminism*en // Caleidoscope*Caleidosphere Lychen, Schlüßhof
 

UND ZUM GUTEN SCHLUSS...

 

...sind die «Nudelmesse»-Schilder trotz juristischer Niederlage weiter in Templin zu sehen. Bürgermeister Detlef Tabbert hat ihnen einen Platz an städtischen Masten gewährt, an denen der Ort über seine Städtepartnerschaften informiert. Den Pastafaris hat er versichert, dass sie dort hängen bleiben dürfen, bis die Sache endgültig juristisch geklärt ist....
 

REDAKTION

 

Redaktion dieser Newsletter-Ausgabe: Anja Mayer, Roland Scharp
 

IMPRESSUM

 

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