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Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke

Protest gegen den sogenannten Heß-Marsch am 18. August 2018 in Berlin (Foto: Uwe Titscher)
Demonstranten mit Schildern

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Neonazis marschieren durch Ostberlin

Protest gegen den sogenannten Heß-Marsch am 18. August 2018 in Berlin (Foto: Uwe Titscher)
Demonstranten mit LINKE-Fahnen sitzen auf der Straße, umringt von Polizisten
Protest gegen den sogenannten Heß-Marsch am 18. August 2018 in Berlin (Foto: Uwe Titscher)
Demonstranten sitzen auf der Straße, davor zwei Polizisten mit Motorrädern

Den sogenannten Heß-Marsch am 18. August 2018 veranstalteten die Neonazis nicht in Berlin-Spandau. Durch Mehrfachanmeldungen haben sie ihre Route kurzfristig ändern können. So marschierten sie – kurz gesagt – vom Alexanderplatz über Friedrichshain nach Lichtenberg.

In diesem Zusammenhang fielen mir Gedanken vom November 1989 ein: Als ich nur wenige Tage nach dem 9. November im Fernsehen sah, wie ein Bagger ein Mauerteil im Bereich des Brandenburger Tores gewaltsam lockerte und umkippte, war für mich klar, dass nun Drogen, Rechte und Kriminalität mit Willen der Mehrheit der DDR-Bürger*innen zu uns (in die DDR) überschwappen und das Leben beherrschen werden. Der Heß-Marsch jedenfalls konnte nicht wirksam blockiert werden. Versuche dahingehend gab es viele, aber wir waren zu wenige Antifaschisten, viel zu wenig. Und aus Cottbus waren zur Auftaktkundgebung in Spandau als auch bei den Blockadeversuchen nur vier, vier Ü-60-Jährige.

Uwe T.

 


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