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Landesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik


LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik

Informationsstand der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik Brandenburg ein Erfolg!

Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbstbestimmte Behindertenpolitik Brandenburg war am Sonnabend (2. März 2013) auf der Vertreter*innenkonferenz der Partei DIE LINKE. Brandenburg zur Aufstellung der Kandidat*innenliste zur Bundestagswahl und am Sonntag (3. März 2013) auf der kommunalpolitischen Aktivenkonferenz mit einem Informationsstand vertreten.

Grundanliegen dieses Zusammenschlusses innerhalb des Landesverbandes DIE LINKE. Brandenburg ist es, die Ziele und Aufgaben, die die UN-Behindertenrechtskonvention klar festlegt sowohl in die Partei als auch nach außen zu transportieren und deren konsequente Bearbeitung engagiert voranzutreiben.

Kerstin Huch, eine der drei Sprecher*nnen der LAG, und Nina Waskowski, Mitglied der LAG, informierten dazu über die derzeitige Arbeit des Zusammenschlusses, verteilten zahlreiche Dokumente zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und informierten über die Novellierung des Brandenburgischen Behindertengleichstellungsgesetzes. Eine der wichtigsten Neuerungen dieses Gesetzes ist die Einbeziehung der Kommunen in dessen Geltungsbereich.

Beiden LAG–Mitgliedern wurde bewusst, dass es notwendig ist, immer wieder in den politischen Gremien auf das Recht von Menschen mit Behinderungen auf gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufmerksam zu machen. Präsenz, Information und Kommunikation bilden dazu eine wesentliche Grundlage.

Die Erfahrungen dieses Wochenendes zeigen deutlich, dass die hervorgebrachten Argumente auf reges Interesse statt auf Ablehnung stoßen. Man zollte dem LAG-Informationsstand Respekt statt Ignoranz und nahm die Möglichkeit des Austausches gern an. Selbst in der Eröffnungsrede und in der Abschlussdiskussion wurde auf die wichtige Zusammenarbeit mit den Betroffenenvertretern hingewiesen. Der Landesvorsitzende Stefan Ludwig erklärte dazu: "Die LAG stellt sich damit in den Dienst für eine barrierefreie, solidarische und inklusive Gesellschaft. Draußen stehen zwei Vertreterinnen der LAG. Stellt ihnen Fragen und holt Euch da Anregungen."

Fazit: Solche Informationsstände sind dringend erforderlich, werden ausdrücklich begrüßt und daher auch künftig als fester Bestandteil in die LAG-Arbeit integriert.

Kerstin Huch, LAG-Sprecher*innenrat

 


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