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Aktuelles aus dem Landesverband

Foto: Monika Schömmel
Gedenken am 7. Mai 2022 in Terezín/Theresienstadt
Gedenken am Gräberfeld der Gedenkstätte Thereienstadt, an vielen Grabstein steht eine Person

LAG Netzwerk EL

Gedenken in Terezín – 77. Jahrestag der Befreiung

Foto: Monika Schömmel
Kateřina Konečná begrüßt die internationalen Gäste am 7. Mai 2022 in Terezín/Theresienstadt
Kateřina Konečná nimmt ein Gastgeschenk der Delegation der LINKEN BRandenburg entgegen, das in einer roten Papiertüte verpackt ist
Foto: Monika Schömmel
Ansprache von Josef Skála am 7. Mai 2022 in Terezín/Theresienstadt
Josef Skála spricht an der früheren Hinrichtungsstätte
Foto: Monika Schömmel
Gedenken am 7. Mai 2022 in Terezín/Theresienstadt
Mehrere Körbe mit roten Nelken und Gedenkschleifen stehen auf einer Mauer
Foto: Monika Schömmel
Gedenkschleife der LINKEN bei der Veranstaltung am 7. Mai 2022 in Terezín/Theresienstadt
Korb mit roten Nelken und einer Schleife mit der Inschrift "Niemand ist vergessen - DIE LINKE"

Aus Anlass des 77. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus weilte eine Delegation der Landesarbeitsgemeinschaft Netzwerk Europäische Linke (LAG Netzwerk EL) des Landesverbandes DIE LINKE. Brandenburg unter Leitung der Genossin Monika Schömmel (Sprecherin der LAG) am 7. Mai 2022 in Terezín. Sie folgten einer Einladung der tschechischen Genoss*innen der Kommunistischen Partei Böhmens und Mährens (KSČM). Gemeinsam mit zahlreichen tschechischen Mitgliedern der Partei, internationalen Gästen sowie Bürgerinnen und Bürgern ehrten sie die Opfer der faschistischen Diktatur. Bei der durch das Zentralkomitee der KSČM organisierten Gedenkveranstaltung wurden alle internationalen Gäste durch die Europaabgeordnete und Vorsitzende der Partei, Kateřina Konečná, vorgestellt und und herzlich begrüßt.

Am 7. Mai 1945 wurden die Häftlinge des Konzentrationslagers Theresienstadt durch die sowjetische Armee kurz vor Kriegsende befreit. Leiden und Sterben in diesem Konzentrationslager der SS, das als mustergültiges Arbeitslager der Nazipropaganda in den Medien missbraucht wurde, wurde durch die sowjetische Armee beendet. Zehntausende jüdische und politische Häftlinge schmachteten unter den unmenschlichen Verhältnissen in der Festungsstadt aus dem 18. Jahrhundert.

An der Hinrichtungsstätte unterstrich Josef Skála, Mitglied des ZK der KSČM und Kandidat der Partei für die tschechischen Präsidentschaftswahlen, die grausamen Ereignisse und unsere Verpflichtung, alles für die Erhaltung des Friedens und gegen den Neofaschismus in unserer Welt zu tun. Es ist ergreifend, in der gegenwärtigen Situation und an dieser Stätte nach 77 Jahren noch das Ausmaß des Hitlerfaschismus zu sehen. Lasst uns alles dafür tun, die Geschehnisse in der heutigen Welt zu hinterfragen, Frieden und Abrüstung zu sichern und eine Welt der Freundschaft unter den Völkern zu bauen.

Monika Schömmel
LAG Netzwerk EL

 


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