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V. l. n. r. Jan Augustyniak, Anja Mayer, Bettina Fortunato, Thomas Nord, Sandra Seifert, Helmut Scholz, Wolfgang Neumann (Foto: DIE LINKE. FFO)
Jan Augustyniak, Anja Mayer, Bettina Fortunato, Thomas Nord, Sandra Seifert, Helmut Scholz, Wolfgang Neumann stehen vor einem Roll-Up der LINKEN Frankfurt (Oder)

Landesverband

Neujahrsempfang in Frankfurt (Oder) mit prominenten Gästen

Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden Jan Augustyniak (Foto: DIE LINKE. FFO)
Jan Augustyniak steht am Rednerpult und hält ein Sektglas in der Hand
Musikalische Begleitung durch Franz Belger und Thomas Strauch (Foto: DIE LINKE. FFO)
Pianist und Kontrabassist mit Instrumenten
Sandra Seifert, Vorsitzende der Linksfraktion in der Stadtverordnetenversammlung (Foto: DIE LINKE. FFO)
Sandra Seifert am Rednerpult
Wolfgang Neumann, Frankfurter Direktkandidat für die Landtagswahl 2019 (Foto: DIE LINKE. FFO)
Wolfgang Neumann am Rednerpult

Am 9. Januar 2019 stimmte sich DIE LINKE. Frankfurt (Oder) auf ihrem Neujahrsempfang auf die anstehenden Wahlen im Jahr 2019 ein. Es gilt dreimal stärkste Kraft bei den anstehenden Wahlen zum Europaparlament, zur Stadtverordnetenversammlung und bei der Landtagswahl zu werden. Als prominente Gäste waren die Landesvorsitzende der LINKEN Brandenburg Anja Mayer, der Europaabgeordnete Helmut Scholz, der Bundestagsabgeordnete Thomas Nord und die Landtagsabgeordnete Bettina Fortunato eingeladen.

Rund 300 Menschen waren zum Empfang ins Frankfurter Kleist Forum gekommen. Jan Augustyniak, Vorsitzender der LINKEN Frankfurt (Oder), gab in seiner Begrüßung einen Ausblick auf das anstehende Wahljahr und betonte, man wolle diese Stadt, dieses Land und Europa weiter sozial gestalten: "Wir wollen dafür sorgen, dass soziale Gerechtigkeit keine bloße Worthülse für die Menschen hier und in Europa bleibt. Und deshalb wollen wir die stärkste Kraft in Stadt und Land werden. Damit Frankfurt besser wird."

Anschließend ging Sandra Seifert, Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt (Oder), auf die notwendige Zusammenarbeit mit dem neuen LINKEN Oberbürgermeister René Wilke ein. In ihrer Rede hob sie die Notwendigkeit im Kampf gegen Kinder- und Familienarmut hervor und betonte, dass man unverschuldete soziale Nachteile möglichst nachhaltig ausgleichen muss. Für die Frankfurter LINKE bemisst sich die Qualität unserer Gesellschaft auch daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht.

Wolfgang Neumann, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung und Direktkandidat der Frankfurter LINKEN für die Landtagswahl 2019, sprach zum Ende der Veranstaltung. Er machte deutlich, dass es keine weiteren Experimente mit kommunalen Verwaltungsreformen mehr geben soll. Strassenausbausatzungen sollten nach einem solidarischem Prinzip gestaltet werden, da Straßen Allgemeingut sind. Desweiteren betonte er die Notwendigkeit einer starken LINKEN Frankfurter Stimme im Landtag, die an der Seite mit Oberbürgermeister René Wilke agiert.

Für musikalische Begleitung an diesem Abend sorgten die Musiker Franz Belger (Klavier) und Thomas Strauch (Bass).