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Vier Konzerte und keine Stimme für die Nazis

Mit einer landesweiten Konzertreihe werden sich in diesem Monat DIE LINKE. Brandenburg, die Linksjugend ['solid] sowie das Kommunalpolitische Forum lautstark für die Verbesserung der Situation von Flüchtlingen einsetzen.

„Wir wollen gemeinsam ein Zeichen für eine menschenwürdige Asylpolitik und gegen Nazis setzen!“, erklärt LINKE-Landesgeschäftsführerin Andrea Johlige. Die Veranstaltungen gehen am 9. Mai in Eisenhüttenstadt (Insel), am 10. Mai in Bad Belzig (Burg Eisenhardt), am 16. Mai in Spremberg (Am Markt) und am 17. Mai in Oranienburg (Am Bürgerzentrum) über die Bühne. Das Motto: „Asylrecht ist Menschenrecht - Keine Stimme den Nazis“. Auftreten werden u.a. so bekannte Bands wie „Blues Baby Blues“ oder „44 Leningrad“. Es geht bei diesen Events am Nachmittag aber auch  darum, Ideen auszutauschen, wie allen Menschen in Brandenburg ein würdevolles Leben ermöglicht werden kann. Zwischen den Live-Auftritten sorgen lokale Initiativen für ein spannendes Programm. Zugesagt haben auch der Justizminister Helmuth Markov (DIE LINKE) und die Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Brandenburger Landtag, Margitta Mächtig. Dazu gibt es Diskussionsbeiträge zur Lebenssituation von Flüchtlingen, Ideen für ein solidarisches Miteinander und Konzepte gegen Rechte PopulistInnen und Neonazis.