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SPD sollte Wahlergebnis akzeptieren

Zur Einwendung der SPD Templin gegen die Wahl von Detlef Tabbert als Bürgermeister erklärt Torsten Krause, Kreisvorsitzender DIE LINKE. Uckermark:

Die Templiner Bürgerschaft hat sich in zwei demokratischen Wahlgängen um das Amt des Bürgermeisters für den Kandidaten der Partei DIE LINKE, Detlef Tabbert entschieden. In beiden Wahlgängen erhielt Detlef Tabbert mit Abstand die meisten Stimmen. Damit ist Detlef Tabbert der neue Bürgermeister von Templin. Jedoch können die Templiner SPD-Mitglieder dieses Wahlergebnis offensichtlich nicht akzeptieren. Insbesondere Wolfgang Seyfried, Vorsitzender der Templiner SPD und selbst Kandidat um das Amt des Bürgermeisters gebiert sich als schlechter Verlierer. Natürlich steht es jedem frei, Einwende gegen eine Wahl zu formulieren und vorzubringen. Wenn diese jedoch auf Mutmaßungen und nicht auf Tatsachen beruhen ist dies peinlich und der Demokratie unwürdig. Herr Seyfried sollte das Ergebnis der Wahl akzeptieren und tun, wofür er gewählt wurde: die Einwohnerschaft in der Stadtverordnetenversammlung zu vertreten.  Ich würde mich daher freuen, wenn die Mitglieder der Templiner SPD ihren bereits verlorenen Wahlkampf nun endlich beenden würden und mit uns gemeinsam an die Sacharbeit für die Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Templin gehen könnten.


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