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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

Sprechen Sie sich für einen sozialverträglichen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis 2040 aus, um die Dörfer Proschim, Atterwasch, Grabko und Kerkwitz vor der Abbaggerung zu bewahren?

Antwort: Ja, wobei Proschim eine Sonderrolle (Lage im Tagebaugebiet Welzow II) einnimmt. Den Tagebau Jänschwalde Nord sowie ein neues Braunkohlekraftwerk lehne ich ab. Ich setze mich auch weiterhin für einen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung bis zum Jahr 2040 ein.

Unterstützen Sie die Forderung, dass nur noch eine artgerechte Tierhaltung gefördert werden soll und das Immissionsschutzrecht so geändert werden muss, dass Menschen und Ökosysteme vor Belastungen aus der industriellen Landwirtschaft geschützt werden?

Antwort: DIE LINKE stellt die Tiergesundheit in den Mittelpunkt der Gesetzgebung und möchte die Förderung darauf ausrichten -was deutlich mehr ist als "artgerecht", weil z. B. auch Stallklima und -Hygiene sowie integrierte tierärztliche Bestandsbetreuung ebenso von Bedeutung sind. Bei den Immissionen muss in jeder Tierhaltung der Schutz der natürlichen Lebensbedingungen und die Lebensqualität der Menschen gesichert werden. So hat DIE LINKE gerade einen Antrag in den BT zur Deckelung der Tierbestände am Standort und in Regionen eingebracht, was dazu auch beitragen würde. Denn natürlich sind Megaställe und extrem Viehdichte Regionen auch ein ökologisches Problem.