Wird dieser Newsletter nicht korrekt dargestellt? Bitte klicken Sie hier.

DIE LINKE
Newsletter Willkommen in Brandenburg | Nr. 8 | 31. August 2017

www.dielinke-brandenburg.de | info@dielinke-brandenburg.de | facebook: dielinke.brandenburg | twitter: DieLinkeBrdburg

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Im ersten Newsletter "Willkommen in Brandenburg" in diesem Jahr informieren wir Euch unter anderem über eine Fotoausstellung über die Situation in Kurdistan, das nächste Treffen des Netzwerks Willkommenskultur, einen Spendenaufruf aus dem Übergangswohnheim Nauen, eine Konzeption einer LINKEN Flüchtlings- und Einwanderungsgesetzgebung, die Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) und den Film "Als Paul über das Meer kam". Und wie immer gibt es viele Tipps, Infos und Veranstaltungshinweise.

 

Viel Spaß beim Lesen!

MELDUNGEN

Achtung! Neuer Termin für das Netzwerktreffen Willkommenskultur


Das ursprünglich für den 7. Juli geplante Treffen des Netzwerks Willkommenskultur findet nun am 29. September 2017 ab 17 Uhr im Raum 2.050 des Landtags statt. Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen. Themen sind:

 

  • Umsetzung Landesaufnahmegesetz, insbesondere Probleme im Zusammenhang mit dem Rechtskreiswechsel
  • Erfahrungen mit der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge
  • Situation und aktuelle Probleme vor Ort
  • Verschiedenes

Als Gesprächspartner*innen werden die Staatssekretärin des Sozialministeriums (MASGF) Almuth Hartwig-Tiedt, die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige und der stellvertretende Landesvorsitzende der LINKEN Sebastian Walter an dem Treffen teilnehmen. Bitte teilt uns Eure Teilnahme vorab mit unter veranstaltungen@linksfraktion-brandenburg.de.

Einladung zur Vernissage: Auf den Spuren des Krieges in Kurdistan


Vernissage der Ausstellung "Auf den Spuren des Krieges – Zerstörtes und Erhaltenes in der Autonomen Region Kurdistan" am 5. September 2017, 13 Uhr im 2. OG des Brandenburgischen Landtages.

Krieg. Für Menschen, die im Frieden aufgewachsen sind, ist kaum fassbar, was es bedeutet, nicht in Frieden leben zu können. Die Abgeordnete Andrea Johlige ist in diesem Jahr zwei Mal in die Autonome Region Kurdistan im Irak gereist. Sie hat Orte besucht, die durch die Terrormiliz Islamischer Staat besetzt wurden und konnte sehen, welche Zerstörungen Häuserkampf und Bombardierungen hinterlassen. In dieser Jahrtausende alten Kulturlandschaft sind wichtige religiöse Stätten unwiederbringlich verloren, an anderen ging der Krieg vorbei und sie sind weiterhin zu bestaunen. Die leidenschaftliche Fotografin hat all dies in Bildern festgehalten. In ihrer aufwühlenden Foto-Ausstellung nimmt sie uns mit in zerstörte Orte und zeigt uns geschändete, zerstörte und auch wieder aufgebaute religiöse Stätten. Sie zeigt uns aber auch Kulturgüter, die erhalten geblieben sind und die wir damit auch weiterhin zum kulturellen Erbe der Menschheit zählen können. Wer an der Eröffnung der Ausstellung in den Räumen der Landtagsfraktion teilnehmen möchte, meldet sich bitte via Telefon (0331) 966 15 03 oder per E-Mail an: veranstaltungen@linksfraktion-brandenburg.de, Betreff: "Kurdistan". Einladungskarte (Download-Link)

Montagskino: "Als Paul über das Meer kam"


Plakat: © farbfilm verleih

Am 18. September um 19 Uhr zeigt die Landesgeschäftsstelle der LINKEN (Alleestraß 3, Potsdam) den Film "Als Paul über das Meer kam": Paul Nkamani hat es aus Kamerun durch die Sahara bis an die Küste Marokkos geschafft. Hier lernen sich Paul und Filmemacher Jakob Preuss, der an Europas Außengrenzen recherchiert, kennen. Paul gelingt es, einen begehrten Platz auf einem Schlauchboot nach Europa zu bekommen. Die Hälfte seiner Mitreisenden überlebt die Fahrt nicht. Jakob Preuss sieht die erschütternden Bilder der Rettung im Fernsehen und begibt sich auf die Suche nach Paul. Nachdem Paul bereits zwei Monate in Abschiebehaft verbracht hat, findet Jakob ihn endlich in einem spanischen Rote-Kreuz-Heim wieder. Als Paul aufgrund der Wirtschaftskrise in Spanien beschließt nach Deutschland zu reisen, muss Jakob sich entscheiden: Soll er Paul aktiv bei seinem Streben nach einem besseren Leben unterstützen oder in der Rolle des beobachtenden Filmemachers bleiben? Viereinhalb Jahre nachdem Pauls Odyssee begonnen und er Kamerun verlassen hat, zieht er zu Jakobs Eltern. Doch seine Zukunft in Deutschland bleibt ungewiss… Eintritt frei. Den Trailer zum Film findet Ihr hier (YouTube-Link).

Auf den Spuren der Minderheiten im Irak


Vom 20. bis 28. Juli 2017 ist Andrea Johlige erneut in die Autonome Region Kurdistan im Irak gereist. Ihre erste Reise in die Region fand im Rahmen eines Friedensmarsches im April diesen Jahres statt, ein Reisebericht zum damaligen Aufenthalt ist hier verfügbar. Mit dabei waren dieses Mal zwei politisch aktive Freunde und Polizisten: Andreas Büttner und Francesco Pillinini. Ziele der Reise waren – neben der Erkundung des Landes – vor allem, mehr zu erfahren über die politische Situation, die Situation der Minderheiten, vor allem der Yeziden und Christen im Irak und in der Autonomen Region und über die Flüchtlingssituation vor Ort. Die drei Reisenden wollten ausloten, wie sie am besten den Menschen helfen können. Viele reden über die Bekämpfung von Fluchtursachen, über Hilfe direkt in den Krisenregionen. Nur Taten folgen dem meist nicht. Johlige, Büttner und Pillinini wollten sich anschauen, wo Hilfe am dringendsten benötigt wird, um unbürokratisch organisieren zu können, was gebraucht wird. Gleichzeitig wollte Johlige für all jene, die eine solche Reise nicht unternehmen können oder wollen, dokumentieren, welche Auswirkungen Krieg und Terror für Menschen, für die Städte und Dörfer, für die Kulturgüter einer Region hat. weiterlesen

Tolerantes Brandenburg – Eine Erfolgsgeschichte für ein gutes Miteinander


Am 16. Juli 2017 fand in Eichhorst (Barnim) das diesjährige Schorfheidefrühstück statt. Jedermann war herzlich eingeladen. Organisator ist das Aktionsbündnis "Bunte Schorfheide". Die Veranstaltung sollte zeigen, dass die Gemeinde Schorfheide ein weltoffener und toleranter Ort ist, an dem rechtsradikales Gedankengut keinen Platz hat. Auch das Willkommensteam des Bürgervereins Groß Schönebeck/Schorfheide leistet eine engagierte Arbeit, um Geflüchtete in das dörfliche Leben einzubinden. Das ist nur ein Beispiel aus dem aktuellen Bericht der Landesregierung zum Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg". Er dokumentiert, welche vielfältigen Aktivitäten in allen Landesteilen stattfinden, wie umfassend und konsequent das Land Brandenburg gemeinsam mit Akteuren der Koordinierungsstelle, des Beratungsnetzwerks und der Kooperationspartner, den Kampf gegen rechtsextreme, rassistische und fremdenfeindliche gesellschaftliche Entwicklungen führt. Darauf können wir stolz sein. Im nächsten Jahr gibt es das Handlungskonzept "Tolerantes Brandenburg" 20 Jahre lang. Zum Bericht der Landesregierung: Drucksache 6/6785

Spendenaufruf aus dem Übergangswohnheim Nauen


Im Juli 2017 startet das Projekt einer Mutter-Kind-Gruppe im Übergangswohnheim Nauen für Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren. Über einen anderen Spendenaufruf konnten bereits Möbel und Einrichtungsgegenstände erfolgreich gefunden werden. Ein Grundstock an Spiel-, Lern- und Fördermaterial ist ebenfalls vorhanden, so dass das Projekt in dieser Woche starten kann. Allerdings wird hier noch weitere Unterstützung benötigt, z. B. Spielmaterialien für draußen oder drinnen… alles was Kinderherzen höher schlagen lässt. Wenn Ihr dieses Projekt mit einer Sachspende unterstützen möchtet, dann wendet euch sich bitte an Rahel Mertin (Jugendkoordinatorin Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Regionalverband Brandenburg-Nordwest) unter 0171/470 76 49 oder rahel.mertin@johanniter.de.

Migration von links gedacht

"Durchlässige Grenzen sind in der Welt des 21. Jahrhunderts eine Tatsache, der man sich stellen muss. Deswegen ist linke Politik auch eine Politik offener Grenzen. Der Anspruch auf Bekämpfung und Überwindung der Fluchtursachen, auf ein humanes europarechtliches Flüchtlingsrecht sowie auf die solidarische Bewältigung der Fluchtbewegung durch die Länder der EU wird dabei nicht aufgegeben."

Für ein Solidarisches Einwanderungsrecht argumentieren die Fraktionsvorsitzenden der ostdeutschen Bundesländer Ralf Christoffers (DIE LINKE. im Landtag Brandenburg), Carola Bluhm und Udo Wolf (beide DIE LINKE. im Abgeordnetenhaus Berlin), Susanne Hennig-Wellsow (DIE LINKE. im Thüringer Landtag), Rico Gebhardt (DIE LINKE. im Sächsischen Landtag), Swen Knöchel (DIE LINKE. im Landtag von Sachsen-Anhalt) sowie Simone Oldenburg (DIE LINKE. im Landtag Mecklenburg-Vorpommern) in einem Debattenbeitrag für ein solidarisches Einwanderungsrecht, der von der Zeitung Neues Deutschland am 6. Juni 2017 veröffentlicht wurde. Der Anspruch der Verfasser*innen war, menschenrechtliche Mindeststandards bei der Einwanderung wiederherzustellen, Zugänge zu sozialer Sicherung und gesellschaftlicher Teilhabe zu erleichtern und entsprechende Hürden abzubauen. Im Vorfeld wurde eine Arbeitsgruppe, in der u. a. die flüchtlingspolitische Sprecherin unserer Landtagsfraktion Andrea Johlige aktiv war, beauftragt, einen Konzeptentwurf zu erarbeiten. Die "Konzeption einer LINKEN Flüchtlings- und Einwanderungsgesetzgebung" findet Ihr hier, sie ist auch in einer Kurzfassung verfügbar.

Besuch in der Außenstelle der Erstaufnahme in Frankfurt (Oder), Markendorf


Regelmäßig besucht die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige die Zentrale Ausländerbehörde in Brandenburg und auch die Außenstellen der Erstaufnahme in Brandenburg. Die im Frühjahr 2017 eröffnete Außenstelle in Frankfurt (Oder), Markendorf, hatte sie bisher noch nicht besucht und so machte sie sich am 8. Juni 2017 auf den Weg. Vor Ort traf Johlige sich mit dem Leiter der Erstaufnahme, Herrn Nürnberger, und dem Leiter der Einrichtung, Herrn Bley vom DRK. Das Gebäude wurde früher als Halbleiterwerk genutzt und grundlegend saniert. weiterlesen

Die Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) stellt sich vor


Das Thema Flucht und Migration ist ein Schwerpunkt LINKER Politik. Menschen aus den unterschiedlichsten Regionen kommen zu uns, weil sie Schutz vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Elend suchen. Offene Grenzen für Menschen in Not ist der einigende Grundsatz LINKER Asylpolitik. Wir setzen uns für die Bekämpfung der Fluchtursachen, sichere Fluchtwege und faire Asylverfahren ein. Mit der Gründung der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration (FAG FluMi) am 9. Juli 2016 wollen wir die Kompetenzen unserer Mitglieder und Sympathisant*innen bündeln, einen fachlichen Austausch ermöglichen, die in der Flüchtlingspolitik aktiven Genoss*innen zusammenbringen und gemeinsam Positionen und Konzeptionen in der Asyl- und Flüchtlings-, in der Migrations- und Integrationspolitik entwickeln und diese in die Politik der LINKEN und in die Öffentlichkeit bringen. Miteinander und voneinander lernen und gesellschaftliche Diskurse mitbestimmen, das sollen die vornehmlichen Ziele dieser Facharbeitsgemeinschaft sein. Alle, die in der Flüchtlingsarbeit zu Hause sind, die Flüchtlingspolitik machen (wollen) oder sich einfach nur für das Thema interessieren, sind herzlich eingeladen mitzuarbeiten. weiterlesen

Projekt für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse


Im Mittelpunkt des Projekts "Perspektiven aufzeigen – Lokale Motivatorinnen und Motivatoren für Brandenburg" des IQ Netzwerks Brandenburg steht die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Ziel ist es, noch mehr Menschen über Möglichkeiten zu informieren, ihre Abschlüsse aus dem Ausland in Deutschland anerkennen zu lassen. Für dieses Vorhaben werden engagierte Personen, idealerweise Zugewanderte oder Personen aus Migrant*innenorganisationen/ -Communities und Willkommensinitiativen gesucht, die in ihrem Umfeld über die Potentiale ausländischer Abschlüsse und den Ablauf der Anerkennung informieren. Sie erhalten vorab eine Schulung zu den Themen Anerkennung und Qualifizierung, Informationsmaterialien sowie eine kleine Aufwandsentschädigung. Wer Interesse hat, sich in diesem Bereich zu engagieren, kann sich an Jenny Moßdorf (Kontakt Eberswalde e. V.) per E-Mail perspektiven-aufzeigen@kontakt-eberswalde.de oder per Telefon 03338/7059430 wenden. Weitere Informationen unter www.kontakt-eberswalde.blogspot.de.

Fortbildungen zum Arbeitsmarkt für Beschäftigte in der Migrationssozialarbeit


Das IQ Netzwerk Brandenburg hat ein neues Teilprojekt gestartet, mit dem Beschäftigte in der Migrationssozialarbeit Informationen zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten erhalten. Zunächst bis Ende 2018 werden die Fortbildungen landesweit angeboten. Sie werden von der bbw Bildungszentrum Ostbrandenburg GmbH durchgeführt. Landkreise und kreisfreie Städte sowie Träger der Migrationssozialarbeit können die Fortbildung ab sofort auch gezielt für ihre Beschäftigten buchen. Eine Teilnahme als Einzelperson ist aber ebenso möglich. Die Weiterbildungen sind für alle Teilnehmenden kostenfrei. Das IQ Teilprojekt "Fortbildungen zum Arbeitsmarkt für Beschäftigte in der Migrationssozialarbeit" richtet sich an Sozialarbeiter*innen, Sozialpädagog*innen sowie alle Personen, die in den Aufnahmeeinrichtungen und dezentralen Unterbringungen die Geflüchteten durch soziale Beratung und Begleitung unterstützen. Weitere Informationen zu den Fortbildungen gibt es im Internet auf der Website www.bbw-ostbrandenburg.de.

Flüchtlingsberatung in Brandenburg

Die Beratung für Geflüchtete wird zukünftig von der Migrationssozialarbeit als Fachberatungsdienst angeboten. Die Einrichtung und Besetzung der (teilweise neuen) Stellen ist noch nicht in allen Landkreisen abgeschlossen. Die Liste ist daher vorläufig und wird fortlaufend ergänzt. Junge Geflüchtete bis einschließlich 27 Jahre können sich auch an die Jugendmigrationsdienste (JMD) wenden, für erwachsene Geflüchtete mit Aufenthaltserlaubnis ist die Migrationsberatung für Erwachsene (MBE) ansprechbar. (Quelle: www.fluechtlingsrat-brandenburg.de)

Fakten gegen Fake-News!


Was man aus der Statistik über Leistungsempfänger*innen des Asylbewerberleistungsgesetzes nicht herauslesen kann: Ende 2016 erhielten in Brandenburg 17.970 Personen Regelleistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Wie aus der aktuellen Erhebung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg hervorgeht, war das ein Rückgang um 39 Prozent (Ende 2015: 29.347 Personen). Ca. ein Drittel der Leistungsempfänger*innen (6.025 Personen) waren minderjährig. 372 Personen waren vollziehbar ausreisepflichtig bzw. zur Ausreise aufgefordert. Alle anderen Personen waren also noch im Verfahren oder hatten eine Duldung. Die Leistungsempfänger*innen waren überwiegend in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht: Ende 2016 10.477 Personen, Ende 2015 waren dies noch 19.553. In der Erstaufnahme waren Ende 2016 1.433 Leistungsempfänger*innen untergebracht, gegenüber 2.431 Ende 2015. Die dezentrale Unterbringung nahm weniger stark ab: 6.060 Personen Ende 2016 gegenüber 7.363 Personen Ende 2015. Die AfD nutzt die durch das Amt für Statistik Berlin Brandenburg veröffentlichten Zahlen aktuell für ihre Propaganda. weiterlesen

INFORMATIONEN

Informationen rund um Studium und Hochschulzugang für Geflüchtete im Land Brandenburg: www.mwfk.brandenburg.de

 

Bafög für Geflüchtete: www.bmbf.de

 

Die Brandenburgische Fachstelle "Migration und Gute Arbeit" bietet Rechtsberatung für Migrantinnen und Migranten als Beschäftigte

 

Das diesjährige Heft zum Tag des Flüchtlings von Pro Asyl und den Flüchtlingsräten in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Vorbereitungsausschuss der Interkulturellen Woche: www.nds-fluerat.org

 

Flüchtlingspolitische Forderungen von PRO ASYL zur Bundestagswahl: www.proasyl.de


Studie zur aktuellen Situation des Ehrenamtes in der Flüchtlingshilfe, erstellt im Auftrag der Landesintegrationsbeauftragten durch den Urania Landesverband Brandenburg e. V.: www.masgf.brandenburg.de

 

Ausschreibung für den Brandenburger Integrationspreis 2017 (Bewerbungsfrist: 13. Oktober): www.masgf.brandenburg.de

TERMINE

5. September 2017, 13.00 Uhr

Vernissage: "Auf den Spuren des Krieges. Zerstörtes und Erhaltenes in der Autonomen Region Kurdistan"

Potsdam, Landtag, Alter Markt 1, Flur der Fraktion DIE LINKE (2. Stock)

 

18. September 2017, 19.00 Uhr

Montagskino: "Als Paul über das Meer kam"

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus, Alleestraße 3

 

29. September 2017, 17.00 Uhr

Netzwerktreffen Willkommenskultur

Potsdam, Landtag, Alter Markt 1, Raum 2.050

 

14. Oktober 2017, 10.00 Uhr

Treffen der Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration

Potsdam, Lothar-Bisky-Haus, Alleestraße 3

 

9. Dezember 2017

Jahresabschlussfeier Facharbeitsgemeinschaft Flucht und Migration

Ort und Zeit stehen noch nicht fest

IMPRESSUM

Diesen Newsletter erhältst Du, weil Deine Adresse im Verteiler des Netzwerkes Willkommenskultur eingetragen wurde. Zum Ein- oder Austragen aus dem Verteiler wende Dich bitte an wib-newsletter@dielinke-brandenburg.de.

 

Herausgeber:
DIE LINKE. Landesverband Brandenburg

Alleestraße 3 | 14469 Potsdam

V.i.S.d.P: Christian Görke

 

Tel: 0331 200090 | Fax: 0331 2000910

E-Mail: info@dielinke-brandenburg.de

Webseite: www.dielinke-brandenburg.de